Das leidige Thema... Lichtflackern...

EATON XVM-16R2656R und EATON XLR-16R2507B-R

Und freundlich grüßt
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der Simon​
 
Wenn er im Vergleich wirklich 10F hat statt 6

Das sind dann wieder Beträge bei der es mir mit jeder GR-Zelle dagegen sträubt keine Lifepo4 zu nehmen, wenn Ladespannung eh passt. Für den 10F-Preis gibt's ja schon <>30Ah Batts mit >1000CCA und <2mΩ. Bleibt halt der Mehraufwand durch Verkabelung/Absicherung und im Fall der Fälle stromlos machen der Karre im Vergleich zum NurCap.
 
Auf Wikipedia gibt es ein wie ich finde ganz gutes Diagramm:

1756193097963.png
Man muss sich halt überlegen, ob man Spitzenleistung oder Leistung auf Zeit will.

Wären die Lithium-Akkus nicht so zickig, was die Ladespannung und Ladetemperatur betrifft, gäbe es außer dem Preis kein Argument mehr für eine AGM.

Und freundlich grüßt
e025.gif
der Simon​
 
Also doch wieder NiCd rausholen :unsure:

Sanyo RC 2400👍🙈
 
Zuletzt bearbeitet:
bei der es mir mit jeder GR-Zelle dagegen sträubt keine Lifepo4 zu nehmen, wenn Ladespannung eh passt. Für den 10F-Preis gibt's ja schon <>30Ah Batts mit >1000CCA und <2mΩ. Bleibt halt der Mehraufwand durch Verkabelung/Absicherung und im Fall der Fälle stromlos machen der Karre im Vergleich zum NurCap.
Leider nicht nur:

Wären die Lithium-Akkus nicht so zickig, was die Ladespannung und Ladetemperatur betrifft, gäbe es außer dem Preis kein Argument mehr für eine AGM.
Darum geht´s…

Wäre ja toll - viel besser - einen „echten“ Stromspeicher ums selbe Geld zu bekommen…

Aber ist die LifePo4 wirklich gleichwertig zum Cap?

Sehr viel Strom abgeben kann auch die AGM, darum gehtˋs ja nicht.
Die Frage ist, kann die LifePo4 - wenn im selben Netz - wirklich die Spannung gleich hoch halten wie ein Cap???

Denn wenn die nicht im selben Netz ist, dann wird die ständige Nachladung bei Kurzstrecke - wie es aktuell bei AGM perfekt funktioniert - ein Problem…
 
Wenn die Batterie im Auto verbaut ist, reicht es ja wenn ihr Verbraucher einschaltet und die Spannung dabei beobachtet.
Ja, logisch, da war mein Denkfehler.

Du hast Doch Batterie-Monitore. Guck doch mal, wie viel Du tatsächlich gemittelt verbrauchst, wenn Du Vollgas fährst. Das fände ich noch sehr interessant, zur Dimensionierung. Evtl. reichen ja doch 50 A dauerhaft, was ich aber bezweifle. Danach ließe sich dann die Situation "Zwei Kreise mit Laderegler" durchspielen. 50 A wären wohl noch überschaubar, darüber wirds wirklich aufwändig/teuer.
 
Evtl. reichen ja doch 50 A dauerhaft
Dauerhaft - nur für die Amp - sicher denke ich…

Aber darum geht es ja gerade:

Die Versorgung muss die Spitzen abdecken können!
Aktuell kann sie das problemlos, mit der Einschränkung, dass die Spannung eben sinkt - sobald kein „frischer“ Strom vom Generator gezapft wird sondern in höherer Menge „alter“ aus dem Speicher🤪

Fällt diese (AGM) Rückfallebene weg, muss eine LifePo4 ALLES bereitstellen für die Amp - zu jeder Zeit…

Außerdem eben die Ladung…
 
Was ist denn mit deiner Ladespannung? Hast nicht 14,4V gesagt bzw warm dann auch drunter?
'Gleichwertig'? 😅 Die würde sofort aus allen drei KFZs fliegen wenn sie nur die Leistung eines Caps bringen würde. Welcher Cap kann bitte mehrere Fahrzeuge simultan starten?

Sehr viel Strom abgeben kann auch die AGM
Ach wo, 2x Optimas in 40Kg schaff(t)en nicht eine 9Kg Lifepo4. Forget it 😅

kann die LifePo4 - wenn im selben Netz
Schon 3x beantwortet worden im Thread.
 
Ich hab noch einen Rockford Fosgate RFC10HB mit gebrauchten Gehäuse und neuem Innenleben. Der liegt schon länger bereits für irgendeinen Einbau. Falls du Interesse hast einfach ne PN.

Ansonsten sehe ich bei deinem "Problem" auch eine "kleine" Winston LiFeYPo4 als Lösung. Die sind Temperatur unabhängig und liefern ordentlich Strom für richtig Leistung. (Im Camper koche ich damit über einen Multiplus mit um die 3000 Watt kontinuierlich und das seit 4 Jahren).
 
Falls du Interesse hast einfach ne PN.
Hast PN;)

"kleine" Winston LiFeYPo4 als Lösung. Die sind Temperatur unabhängig und liefern ordentlich Strom für richtig Leistung
Ja, exakt diesen Gedanken hatte ich auch!

Ich sehe eben im Moment (unabhängig vom Platz für den Einbau) ein Problem dabei:
Wenn die LifePo4 im selben Kreis (direkt) ist wie die AGM, dann wird die Nachladung wohl kein Problem sein.
Insbesondere, wenn es eine ist der im Winter tiefe Temperaturen nichts ausmachen.
Nur sollte das BMS dann idealerweise nie die Verbindung kappen…

Ich bin mir aber eben nicht so sicher, ob diese kleine LiFepo4 - im selben Kreis - die Spannung dann bei den Spitzen so hoch halten kann wie (vermutlich…) ein Cap?

Wenn es ein eigener Kreis wäre, dann spielt das keine Rolle.
Ob dann aber bei einer Lösung mit Ladebooster Kurzstrecken ausreichen für die Ladung?


Was ist denn mit deiner Ladespannung? Hast nicht 14,4V gesagt bzw warm dann auch drunter?
Kommt hin, so zwischen 14,0 - 14,7.
Je nach Temperatur und noch wichtiger Ladezustand der AGM.
Erst wenn die wirklich völlig voll ist, geht es tw. hoch bis 14,7

Hat jemand links zu konkreten Fertigakkus - möglichst flach bauend wenn möglich?
 
Ach so, ne 14,7V ist's zu viel Lifepo4. Wirst dann irgendeinen Cap etc testen müssen
 
Für eine Winston LiFeYPo4 passt die Spannung.
Dann wären eigentlich 2 von denen:


STATT der AGM ideal?

Keine Ahnung ob die jetzt 40 oder 50Ah haben, aber 2 davon würden in jedem Fall reichen.
Aber ich befürchte die bekomme ich nicht rein, mit der 95Ah AGM ist der Platz komplett ausgenutzt…

60 oder 90A geht gar nicht bzgl. Platz…

Und die kann ich einfach am Blei Laderegler betreiben?
 
Ich verstehe immer noch nicht die Bedenken mit einem eigenen Kreis. Der Ladebooster versorgt doch sowohl den Akku, als auch den Amp, gleichzeitig?
 
Du hast Doch Batterie-Monitore. Guck doch mal, wie viel Du tatsächlich gemittelt verbrauchst, wenn Du Vollgas fährst.
Das ist im Moment etwas schwieriger als sonst.
Ich habe ja 2 Anzeigen:
1x alles was in die Batterie rein /raus geht
1x was aus der LiMa rausgeht

Jetzt hängt aber im Kofferraum aktuell die 2. Batterie - das fehlt dann vorne in der Anzeige.

Deshalb mit 2 Zangen gleichzeitig hinten+vorne gemessen:

Sind so 50-60A

War aber nicht "Vollgas" (ca. 3/4 aufgedreht) und davon ab auch der Bass nicht sehr aufgedreht usw.
Es könnte also noch deutlich mehr sein.

Außerdem sind das eben genau nicht die ("Spitzen der") Spitzen - dafür werden die Messgeräte zu langsam sein.

Ohne das alles ordentlich eingestellt ist möchte ich jetzt ohnehin nicht zuuu weit aufdrehen.

Evtl. reichen ja doch 50 A dauerhaft, was ich aber bezweifle.
Als "Dauer - Durchschnitt" sicher, aber wenn ich Geld in die Hand nehme, sollte es schon entsprechend ausgelegt sein...

Danach ließe sich dann die Situation "Zwei Kreise mit Laderegler" durchspielen. 50 A wären wohl noch überschaubar, darüber wirds wirklich aufwändig/teuer.
Ist auch so schon teuer genug.

Überschlagen wir mal:

Sollte es eine "extra Amp Batterie" werden, so sollte die ja (wie die aktuelle AGM auch) so ausgelegt und auch geladen werden, dass es uneingeschränkt funktioniert in der Praxis.
Also eine "einbauen und vergessen" Lösung wie es die AGM seit ich das 1. Mal eine eingebaut hatte gewesen ist.
(Wurde vor vielen Jahren nötig wg. Standheizung + Kurzstrecke)

Die grundsätzliche Aufgabenstellung ist bei Amp´s die viel Strom ziehen dann erstmal die selbe:

Mehr Stromverbrauch als es bei "Normalbetrieb" der Fall wäre - der auch bei Kurzstrecke dann erzeugt werden muss.

Also rechnen wir mal mit "nur" 50A. (Wohlwissend es könnte mehr sein)

Es sollte dann also MINDESTENS ein 50A Ladebooster sein:


Die sind aber schon die "großen" und mit ca. € 300.- gehen die schon ins Geld...

Nun gibt es aber Probleme:

Die 50A wären ja erstmal der Strom, den die Amp´s dann während der Fahrt ggfs. ziehen.
Es ist dann aber noch kein Ladestrom dabei!
Also angenommen es wurde im Stand Ladung verbraucht, so kommt das ja noch dazu...

Außerdem sind die Booster zwar sicher ideal für die Batterien - aber sicherlich vergleichsweise "zimperlich" was die Ladung betrifft.
Deshalb denke ich, wird der Strom hier ggfs. "nicht so schnell" fließen und vor allem nicht so hoch - wie wenn die Batterie einfach an der LiMA hängt.
Ich kenne das von der AGM: Die saugt sich die Ladung eben sehr schnell rein...

Ich rechne da - selbst mit einer kleinen LiFePo4 - schon mal mit min. ca. € 700.- (oder mehr...)

Das ist dann aber eher "vorsichtig" dimensioniert...

darüber wirds wirklich aufwändig/teuer.
Oder eher "noch teurer"

Ich verstehe immer noch nicht die Bedenken mit einem eigenen Kreis. Der Ladebooster versorgt doch sowohl den Akku, als auch den Amp, gleichzeitig?
Ja, schon.
Aber die Frage ist eben wieviel A und ob es sich auf den Booster auswirkt bzw. auf die Ladung?
Vermutlich nicht?
Bei der LiMa und der AGM ist das simpel und funktioniert einwandfrei...

(Ich muss u.a. auch deshalb immer schmunzeln, wenn jemand ein Fass aufmacht wg. geringfügig geringerer Ladespannung... Dabei wird diese ohnehin nur am Ladeende erreicht und es macht auch keinen messbaren Unterschied im Ladestrom wenn der etwas geringer ist...)

Auch zusätzlich. Eine 60Ah liegend verbaut passt vielleicht?
Muss ich mir mal überlegen...
Ein Lösung mit Batterie IM Sitz mag ich nicht wirklich, im Kofferraum auch nicht - also nicht im Innenraum...
Mir wäre da schon lieber entweder im Motorraum - oder eben innerhalb der Seitenverkleidungen.
 
Ich habe mir das gestern noch angesehen:

Es könnte sich theoretisch gerade so auf den mm ausgehen - da muss ich aber alles ausbauen zum Messen.
Dann hätte ich 2x40/50Ah von den Winston.

Aber ob es sich lohnt…
 
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