Das leidige Thema... Lichtflackern...

ohne Oszilloskop wird man da nichts sehen, ein Multimeter ist viel zu langsam.
Reicht sowas aus:


Ich hab kein Problem damit mir sowas anzuschaffen - könnte ja öfter mal nützlich sein.

Ich mag nur nicht völlig sinnfrei wieder Geld raushauen…
 
8V sind zu viel. Die Kennlinien von Auge und Halogenlampe führen dazu, das schon ein paar 100mV Einbruch deutlich sichtbar sind. Normal sind das vielleicht 2 - 3V oder so.
Die Endstufen verlieren hier schon deutlich an Leistung, bei 8V Einbruch würden die Steuergeräte schon aufgeben.
 
8V sind zu viel. Die Kennlinien von Auge und Halogenlampe führen dazu, das schon ein paar 100mV Einbruch deutlich sichtbar sind. Normal sind das vielleicht 2 - 3V oder so.
Yep, denke ich auch.
Es werden denke ich um die 2V sein - man sieht es eben deutlich.

Man darf auch nicht den Fehler machen es mit dauerhaftem Spannungseinbruch zu vergleichen.

Die Stromaufnahme ist eben - wie das Signal - sehr dynamisch…

Weiß jemand ob das billige Oszi reicht?
 
Miss doch mal die Spannungsschwankungen, vielleicht siehst du mit dem DMM auch schon was, an LiMa, Batterie und Licht. Wenn bspw an der Batterie wesentlich weniger schwankt als an LiMa oder Licht, ist die nicht vernünftig eingebunden. Falls die massiv mit schwankt ist sie vielleicht zu sehr gealtert.
Vielleicht hast du auch ein altes Analogmessgerät, die Zeiger zucken schneller als das DMM. Sonst dürfte es so jedes günstige Oszi tun, du willst ja keine absolut genauen Werte. Oder auf Verdacht die Massenkontakte anfrischen, dürfte ja erstmal die Verbindung der Batterie reichen.
 
Was ich so generell faszinierend finde und nur mal aufzeigen möchte:
Ich mach das Hifi Thema jetzt ja schon über 20 Jahre (Hab vor 18 schon damit angefangen :lolschild: ) und die Entwicklung war ja grob gefasst:

Anfangs: Gute Starterbatterie + dicke Kabel + diverse Caps im Kofferraum möglichst nah an den Endstufen. --> Flackern war minimiert aber nie weg
Massenverfügbarkeit AGM Batterien: Original Starte, 1-2 kleine AGM im Kofferraum, 1-2 Caps vor die Endstufen --> Flackern weg
Massenverfügbarkeit LiFePo Batterien: Original Starter, 1-2 kleine LiFePo im Kofferraum --> Flackern weg

Generell gilt
- Masseleitung im Motorraum verstärekn
- Leitungen zur Lima verstärken
- Massepunkt im Kofferraum sauber abschleifen und für Kontakt sorgen
- Falls möglich die größt mögliche Lima verbauen

Mit der Herangehensweise habe ich seit >15Jahre kein einziges Problem mit Lichtflackern gehabt, außer eine der Batterien ist gerade ins Nirvana abgedriftet.
Ich bin bei weitem kein leise hörer! selbst mit den 4x12" im Opel gab es absolut NULL Probleme mit Lichtflackern. Da war am Anfang ne 10AH AGM im Kofferraum ohne CAPs und später 2x4AH LiFePo.
Erst als die LiFePo durch waren (Wurden nie Pflegegeladen und waren >10Jahre alt) gabs Probleme. Da zeigten die Batterien auch sehr gute Leerlaufspannungen an, aber bei Last sind die sofort eingebrochen.

Und obwohl eine Batterie eine Leerlaufspannung < Lima hat, puffert die Batterie trotzdem extrem viel zwischen 12,7 und 14,4V. Die Spannung ist nämlich nach Motor aus nicht sofort weg, sondern fällt langsam!

Deswegen zusammengefasst:

- Verkabelung sauber checken (Queerschnitt, Durchgängigkeit, Kontakflächen)
- Batterien sauber prüfen (auch unter Last!)
- Zusatzbatterie im KR / Seitenteil unterbringen.

Ich mein, du hast modernste Technik mit Class D Endstufen verbaut. Ich hatte damals mit meinen US-Amps Stromfressern und alten Analogen Endstufen NIE Probleme ... aus meiner Sicht bleiben deswegen nur die Themen, Kabel, Batterie, Kontakte.
 
Das versuche ich ja schon seit gestern mitzuteilen, mal sehen ob das umgesetzt wird und mal erlich, 30-50€ in Schweisskabel anlegen, paar neu Kabelschuhe und ein Batterietest in der Werkstatt sollte doch machbar sein, anstatt Ozzi, Kondensator oder sonsitges Material zu testen um dann zu merken, das der Fehler evtl. doch woanders lag
 
Die Kennlinien von Auge und Halogenlampe führen dazu, das schon ein paar 100mV Einbruch deutlich sichtbar sind. Normal sind das vielleicht 2 - 3V oder so.
Die Endstufen verlieren hier schon deutlich an Leistung
Ja, gemessen habe ich auch bis zu ca. 2V
Das die Endstufen dabei an Leistung verlieren kann ich subjektiv nicht bemerken - aber da die nicht am Limit sind und ich es auch nicht messen kann wundert das nicht…

Ich bekomme Danke eines sehr netten Forenmitglied (Danke @musikus ) Capsˋs zum Testen und bekomme auch noch Bilder für nen 10F Cap der zum Verkauf steht.
Dann werden wir weitersehen:)

Anfangs: Gute Starterbatterie + dicke Kabel + diverse Caps im Kofferraum möglichst nah an den Endstufen. --> Flackern war minimiert aber nie weg
Das wäre dann mit Cap „meine config“ = würde dann ev. bedeuten es wäre auch mit Cap nicht weg.
(Oder doch, weil die nicht soo viel ziehen)

Massenverfügbarkeit LiFePo Batterien: Original Starter, 1-2 kleine LiFePo im Kofferraum --> Flackern weg
Die Variante wäre die Alternative - statt Cap

Oder eben aber direkt statt der AGM vorne die zb. 2xWinston 40/50 Ah

Und obwohl eine Batterie eine Leerlaufspannung < Lima hat, puffert die Batterie trotzdem extrem viel zwischen 12,7 und 14,4V. Die Spannung ist nämlich nach Motor aus nicht sofort weg, sondern fällt langsam!

Genau darum geht es - aber trifft das auch unter Last zu???

Wenn man zb. eine ausgebaute Batterie belastet, bricht die Spannung auch SOFORT ein.
Die Frage ist: Macht es jetzt so einen großen Unterschied, wenn die Batterie eben noch „Saft bekommen hat“?
Vorstellen kann ich mir das schon, ich kenne es vom Modellbau:
Die Spannungslage (nicht die Kapazität) von einem frisch Schnellgeladenem Akku ist ungleich höher, als ein „vorgeladener“

Das versuche ich ja schon seit gestern mitzuteilen, mal sehen ob das umgesetzt wird und mal erlich, 30-50€ in Schweisskabel anlegen, paar neu Kabelschuhe und ein Batterietest in der Werkstatt sollte doch machbar sein, anstatt Ozzi, Kondensator oder sonsitges Material zu testen um dann zu merken, das der Fehler evtl. doch woanders lag
Schon, aber Kellerklausi hat ja gerade seine Erfahrungswerte geschrieben, dass es bei ihm ohne Cap und/oder Zusatzbatterien im Kofferraum auf geflackert hat…
(Trotz guter Kontakte)

@Kellerklausi:

Danke für deine Erfahrung, du hast dich offensichtlich sehr damit beschäftigt 👌👍🤘
 
Was vielleicht ergänzend zu schreiben ist:

Anfangs: Gute Starterbatterie + dicke Kabel + diverse Caps im Kofferraum möglichst nah an den Endstufen. --> Flackern war minimiert aber nie weg
Massenverfügbarkeit AGM Batterien: Original Starte, 1-2 kleine AGM im Kofferraum, 1-2 Caps vor die Endstufen --> Flackern weg
Massenverfügbarkeit LiFePo Batterien: Original Starter, 1-2 kleine LiFePo im Kofferraum --> Flackern weg
Anfangs: Endstufen waren Class A / B oder AB. Sehr hoher Stromverbrauch, wenig Wirkungsgrad, die Leistungswerte waren damals Abartig hoch bei mir. Ich hatte am Frontsystem 4x150W und 2x 550W am Tieftöner. Dazu ne US-Amps USA 2000X mit ~2000W am Subwoofer. Das waren Stromstärken von 4-500A Peak die gehandhabt wurden. Das war ne extreme Belastung!

Danach wurden die AMPS schon auf rein Class AB bzw. teilweise Class H umgestellt. Da sank der Stromverbrauch bei gefühlt gleichbleibender Lautstärke schon stark.

Zwischenzeitlich findest du quasi nur noch Class D Endstufen die deutlichs effizienter arbeiten, d.h. du brauchst garnicht mehr so viel Strom.
Ich meine, ich habe immer noch Class AB in Form von 3x Audison Voce AV Due und eine Voce UNO dran hängen gehabt und hatte NULL Flackerprobleme. Das sind immernoch 6x260W am FS und 1300W am Subwoofer. Hatte aber, wie gesagt, Zusatzbatterien im Kofferraum.

Ich bin mir relativ sicher, dass ich im Opel auch die alten! AB Endstufen ohne Lichtflackern betreiben hätte können.

Jetzt im Leon habe ich 1x Voce Due (2x260W) , Voce Quattro (4x 200W) udn Voce Uno (1x 1300W) und habe selbst OHNE zusatzbatterie und Caps keine Lichtflackerprobleme bei Musik. Und ich höre immernoch nicht Leise! Einzig bei Sinusartiger Musik krieg ich aktuell ganz leichtes Flackern hin. Hab aber überall LED Beleuchtung somit ist die auch weniger Anfällig weil alles eigene Spannungswandler etc verbaut hat.
 
Also mein Masseproblem war im übrigen auch nicht messbar, der Motor sprang immer 1a an. Gelegentlich hat's dann aber nicht gereicht. Ich würde einfach mal eine Zusatzmasse basteln, so habe ich es auch gemacht, ab da war Ruhe und nach Reinigung der Kontakte war die dann überflüssig.
 
Nur mal so, in welchem Zeitraum regelt den so eine 180 Ampere Lima die Spannung nach?
Ist die evtl deutlich langsamer als kleinere Limas?

Ich hab nur ein 130 Ampere drin, aber die regelt extrem schnell nach.
 
Also es sind nun 3 x Brax 1F Caps als "Bank" zu ihm unterwegs. Einfach nur so zum Test.

Warum ich das mache?
Ich bin mir seehr Sicher das es sich nur um ein Masse-Problem handelt. Vielleicht schwächelt eine der Batterien auch etwas - was ich aber nicht als soo großes Problem sehe.

@Allradler

Wenn du die Cap`s hast:

Test 1
- klemme die so nah als möglich an die hinteren AMPs
Ich bin mir sicher das die Flackerei weniger wird, aber nicht verschwindet.

Test 2
- klemme die Caps so nahe wie möglich an die Stromversorgung deines Bordnetzes ( Sicherungkasten).
Das "Flackern" wird wesentlich besser werden als mit Caps hinten.

Meine Gedanken dazu:

Dein Zentraler Massepunkt zur Karosse hat keine optimale Anbindung.
Sind die Caps hinten an den AMPs werden hier schon die Stromspitzen einigermaßen geglättet. Die Spannung an der Starter Batterie bricht nicht so stark ein wie vorher
und das Flackern wird schwächer.

Sind die Caps vorne Verbaut wird die Spannung in deinem Bordnetz geglättet und dein Flackern verschwindet.

Ist deine Masseverbindung von Batterie und LiMa nicht 100%ig und somit der zusätzlich abgerufenen Leistung durch die Anlage nicht gewachsen, werden die kleinen Verbraucher
- wie dein Licht und deine Innenbeleuchtung - das am schnellsten merken. So lange die Spannung nicht deutlich unter die Batteriespannung (12.2 - 12.6v) fällt, werden deine AMPs,
Steuergeräte oder andere Verbraucher das nicht wirklich übel nehmen/oder Merken. Lichtquellen reagieren da eben viel empfindlicher weil diese von der Spannung leben.


In meinen Autos lege ich !!! immer !!! 12V+ und Masse von Starter Batterie zur Zusatzbatterie, Verteiler usw.
Alle Amps, DSP, Musikquellen usw. laufen über diese Masse. Ich hatte so noch nie irgend welche Probleme mit Störgeräuschen.
Von der LiMa zur Batterie 50mm² 12+ und Masse. Starter Batterie zusätzlich 50mm² Masse als Verstärkung zur Karosse.
Zuvor alle Massepunkte im Motorraum einmal lösen und reinigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum ich das mache?
Ich bin mir seehr Sicher das es sich nur um ein Masse-Problem handelt. Vielleicht schwächelt eine der Batterien auch etwas - was ich aber nicht als soo großes Problem sehe.
Big3 ist ja sowieso 'Grundvorraussetzung'.

Ja, oftmals scheitert es leider an den Basics. Braucht auch nur eine nicht komplett blanke Kontaktstelle der Masse im Kofferraum etc. sein.
 
nochwas zu deinen Test kondensatoren, die unterwegs sind, haben die keine Elektronik, am besten vorher mit einer 12v/20w Lampe in der Plusleitung laden (oder einem Netzteil mit Strombegrenzung), NICHT DIREKT ANSCHLIEßEN!!
 
Ich hätte ihm das noch geschrieben.
Ich mache das an einem Netzteil und gehe dann langsam von 1v bis 12V.
 
Also mein Masseproblem war im übrigen auch nicht messbar, der Motor sprang immer 1a an. Gelegentlich hat's dann aber nicht gereicht.
Was hat nicht gereicht?

Ich würde einfach mal eine Zusatzmasse basteln, so habe ich es auch gemacht, ab da war Ruhe und nach Reinigung der Kontakte war die dann überflüssig.
Kabel sollte morgen ankommen, mal sehen.

Nur mal so, in welchem Zeitraum regelt den so eine 180 Ampere Lima die Spannung nach?
Ist die evtl deutlich langsamer als kleinere Limas?
Es geht um Spannungeinbrüche im Bruchteil einer Sekunde, die LiMa müsste quasi "vorauseilend" regeln um die zu verhindern.
Die Größe spielt dabei keine Rolle

Also es sind nun 3 x Brax 1F Caps als "Bank" zu ihm unterwegs. Einfach nur so zum Test.
VIELEN DANK :thumbsup: :beer:

Ich bin mir seehr Sicher das es sich nur um ein Masse-Problem handelt.
Es bleibt spannend... ;)

Ist deine Masseverbindung von Batterie und LiMa nicht 100%ig und somit der zusätzlich abgerufenen Leistung durch die Anlage nicht gewachsen, werden die kleinen Verbraucher
- wie dein Licht und deine Innenbeleuchtung - das am schnellsten merken. So lange die Spannung nicht deutlich unter die Batteriespannung (12.2 - 12.6v) fällt, werden deine AMPs,
Steuergeräte oder andere Verbraucher das nicht wirklich übel nehmen/oder Merken. Lichtquellen reagieren da eben viel empfindlicher weil diese von der Spannung leben.
Danke, exakt das denke ich mir auch :beer:

In meinen Autos lege ich !!! immer !!! 12V+ und Masse von Starter Batterie zur Zusatzbatterie, Verteiler usw.
Das ist sicher eine gute Sache - vielleich mache ich das auch.

Braucht auch nur eine nicht komplett blanke Kontaktstelle der Masse im Kofferraum etc. sein.
Ich weiß nicht ob das zutrifft.
Müsste dann - nach der Logik - nicht der entsprechende Verbraucher (also in dem Fall die Amp´s) ein Problem haben?

Das Problem ist ja eben nicht, dass die Amp´s den Anschein machen zu wenig "Saft" zu bekommen - sondern die scheinen total "zufrieden" zu sein ;)

Was aber offenbar schon zu wenig Saft bekommt, ist die Autoelektrik - sichtbar an den Beleuchtungen inkl. Tacho + Fernlicht.
Und falls sich das jemand ev. dramatischer vorstellt - als es ist:
Es ist eben SICHTBAR, nicht so, dass man Angst bekommt;)
Und es ist auch per Lautstärke "steuerbar" bei tiefen Bässen.

Aber davon ab kann es nicht sein, ich habe beim Einbau alle kabelschuhe blank gemacht mit Dreml und auch den orig. Massepunkt im Kofferraum wo es angeschraubt ist.

Was ich - bisher - nicht angerührt habe sind die originalen Massepunkte.
Gut möglich, dass es hier ein Problem gibt wie von manchen hier vermutet.
Ich wollte ja schon letztens die Masse verstärken, aber da ich keinerlei Spannungsunterschied (auch unter Last) zwischen der LiMa MASSE und der Batteriemasse bzw. Karosserie feststellen konnte - was das für mich "raus".
Das schien mir dann eben offenbar eine gute Verbindung zu haben ;)

Ich werden den Fehler garantiert finden - falls es denn einer ist.
Aber ehrlicherweise denke ich, es ist einfach "normal" weil die LiMa eben nicht so schnell regeln kann und deshalb die Spannung - logischerweise - eben einbricht.
Nicht weit genug um "echte Probleme" zu machen - wohl aber genug um es zu sehen.

Man könnte sagen: "Dann macht es doch nichts?!?"
Aber das ist nicht mein Zugang zum Thema, es ist technisch nicht i.O. und stört mich...

Wenn ich zb. die elektrische Frontscheibenheizung zuschalte, dann sieht man das auch EIN MAL KURZ im Licht - was ja auch logisch ist denke ich.
Die LiMa muss ja immer nachregeln - bei sehr stromhungrigen Verbrauchern sieht man dann eben, dass die Spannung kurz einbricht.

Verhindern könnte man dass nur, wenn es eine Spannungsstabiliserte "Feststromquelle" geben würde - die unabhängig der Last die Spannung stabil hält.
Eine Batterie wird immer - mehr oder weniger - einbrechen bei Last.
Die LiMa MUSS die Boardspannung aber höher halten als die Batteriespannung - für die Ladung.
Also das "Gefälle" ist notwendig.

Ich nehme an, die zb. LiFePo4 haben eine entsprechend höhere Spannungslage und werden auch unter Last die Spannung ausreichend hoch halten um kein "sichtbares flackern" zuzulassen.
Ebenso die Powercap - die einerseits wohl sehr viel schneller Ladung abgeben können - andererseits aber vergleichsweise nahezu keine Kapazität haben,

Wer hier also "gewinnt"???
Keine Ahnung, kann man wohl schwer voraussagen...

Vielen Dank an ALLE

Es bleibt spannend:beer:
 
"neuere" Batterietechniken habe eine sehr geringen Innenwiderstand und können viel schneller "reagieren", das merkst Du kaum noch, deshalb ist es ja auch so wichtig, das Du in der Kette die Verluste durch Kabel/Verbindungsstellen so gering wie möglich hälst, grad unter last kommt das zum Tragen und da kann auch mit gutem Kabel und guten Kabelschuhen in der Pressung einiges "besser" gemacht werden.
Das ist zwar schwer zu messen, aber bei hoher konstanter Last, messe mal mit 2 Geräten direkt an der Lima oder der Starterbatterie die Spannung und Direkt an der Endstufe, ich würde drauf wetten, das dir da deutlich mehr als 1V fehlen, da bricht im ganzen Bordnetz die Spannung ein, die Endstufen juckt das nicht wirklich solange da immer noch genug Leistung abgegeben werden kann.
Ich denke das dir die Spannung deutlich stärker einbricht, weil du Leitung durch Übergangswiderstände verlierst und die Batterien nicht "stark/gesund" genug sind um den Spannungsabfall abzufedern, deshalb würde ich die Batterien testen lassen, wenn die "verschleißen" erhöht sich nämlich auch dort der Innenwiderstand und dann könne die nicht mehr (so) schnell viel Strom abgeben. Dort ist LI halt deutlich besser, auch von der nutzbaren Kapazität, oder ein großer Superkondensator, aber ob das für die 2 Stufen und deiner Anforderung wirklich nötig ist, da würde ich eher auf aktuelle Batterietechnik gehen.
Hier fahren ja auch einige richtig Leistung und von kaum einen hört man mehr von Lichtflackern, sind aber halt Fuzzis und die haben immer richtig Kupfer im Auto und gehen meist penibel bei der Verkabelung vor...
 
Aber der Verursacher ist doch die Subwoofer Endstufe.
Evtl. dann gleich die Spannung der Sekundärspule stützen?
Höhere Spannung, weniger Strom.
 
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