Frontsub im Leon 5F ST - machbar?

Wenn man den Sub hinten richtig platziert und einstellt ist er kaum bis nicht ortbar.
Ein Frontsub kann auch ortbar sein, zudem fehlt ihm oft Tiefbass.
Teilweise können auch die TMTS die Ortung hinten erzeugen durch Reflektionen.
 
Hab auch nen Seat leon 5F ST und ein angepasstes 9 Liter Gehäuse als Fronsubwoofer.
Ist ein Helix IQ W8 (+ 1 Gewicht).
Wenn die Endstufe endlich mal wieder spielen sollte harmoniert der sehr gut.
 

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Hab auch nen Seat leon 5F ST und ein angepasstes 9 Liter Gehäuse als Fronsubwoofer.
Ist ein Helix IQ W8 (+ 1 Gewicht).
Wenn die Endstufe endlich mal wieder spielen sollte harmoniert der sehr gut.
Vielen Dank für deinen Beitrag. Ich muss gestehen, dass mich deine Bilder etwas verunsichert haben.
🙃
Mir ist klar, dass ich der automatischen Einmessung der Alpinesoftware nicht blind vertrauen sollte - da gehört noch satt Gehirnschmalz und Tüffteln dazu.

Ich hatte mir darüber hinaus schon vorgenommen, das undefinierte Volumen der Tür durch Doorboards mit geschlossenem Volumen zu ersetzen. Das mit den A-Säulen war zwar schon ein ziemlich wildes Thema. Aber irgendwie möchte ich mich dann doch der Herausforderung stellen. So komme ich dem gefühlten Kickbass definitiv einen Schritt näher. …dachte ich, bis ich gesehen hab, dass du zu dem Frontsub auch noch Doorboards betreibst.

Hattest du erst die Doorboads und musste dann doch noch ein Frontsub dazu?

Natürlich ist klar, dass all das hier eine höchst individuelle Sache ist. Aber die künftigen Doorboards meiner Vorstellung haben durchaus etwas an Glanz verloren. Ich hoffe - irgendwie zu unrecht…
 
Bei allem Baudrang - das Auto sollte ein mal von jemanden eingestellt werden, der wirklich weiß, was er tut.
Da kommt einiges mehr rum, als bei einer automatischen Einmessung.
 
Ich hatte über Jahre hinweg Kickpanel u.a. auch im Leon und bin jetzt "zurück" auf klassischen Türeinbau. Ich vermisse nichts.
Die Anordnung wie im Bild @Einheit468 macht leider wenig Sinn, 2 Chassis in ähnlicher Umgebung bedienen fast den gleichen Übertragungsbereich. Wenn die auch noch steilflankig getrennt werden, gibt das richtig viel Groupdelay dazu, spielt dann vielleicht fett und körperhaft, ansatzloser harter und trockener Kick mit Auflösung wird so aber kaum möglich sein.
 
Es kommt auch immer auf das Fahrzeug ansich an.
Bei einer hohen und/oder weiter hinten liegenden Position der Tieftöner (Kia CEED, Renault Megane, Ford Transit, VW T6.1...) hilft ein Frontsub enorm.
Es gibt aber auch Fahrzeuge wo der Tieftöner ganz vorne-unten in der Tür verbaut ist, in Kombination mit einer tiefen/flachen Sitzposition, dort können Türlautsprecher
auch ohne Frontsub sehr gut spielen.
Viele Frontsub Lösungen sind aber als Händler meistens nicht umsetzbar....bzw. als "nicht-Klangfuzzi" nicht akzeptabel.
 
Ich habe zwar keinen Seat, hatte aber das gleiche Problem mit dem Thema Front-Sub.
Um die Entscheidung zu erleichtern hab ich mir ein kleines geschlossenes Gehäuse zusammengeschraubt und das in verschiedenen Ausrichtungen im Fußraum ausprobiert um zu sehen wie das ganze performt. Leider nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte . Deshalb kein Frontsub sondern Doorboards.
 
Grundvorraussetzung für einen Frontsub ist der möglichst lange Weg zum Ohr und gezwungene Luftankopplung...und natürlich massive Befestigung.
Einfach so in Fußraum gestellt, wird meistens nichts...wenn es nicht gerade ein ganz tiefer Fußraum ist.
Ich dachte immer es wäre besser den Lautsprecher von seiner Umgebung zu entkoppeln damit er keine Schwingungen auf die Karosserie überträgt. Zuhause stellt man die Lautsprecher ja auch auf Spikes um möglichst wenig auf den Boden zu übertragen 🤷‍♂️ bzw. den Subwoofer auf Schock-Absorber. Wäre jetzt nicht auf die Idee gekommen den mit dem Boden zu verschrauben. Aber das mit den Spikes ist auch schon 30 Jahre her.
 
spikes koppeln an den Boden an. Sie entkoppeln nicht. Das Ziel ist es Schwingungen an den Boden zu übertragen.
 
hallo

KaroKönig


allein schon wegen der sicherheit gehört das gehäuse fest installiert

ansonsten hab ich auch frontwoofer gesehen wo der woofer nach vorn richtung spritzwand verbaut war oder seitlich verbaut und dadurch in die mittelkonsole gearbeitet hat

Mfg Kai
 
spikes koppeln an den Boden an. Sie entkoppeln nicht. Das Ziel ist es Schwingungen an den Boden zu übertragen.
Quatsch.
bei den Spikes kann durch die Spitze nur eine rein vertikale Kraft übertagen werden und keine Schwingung.
Das entkoppelt zumindest die Schwingung vom Boden, was zuhause auch erwünscht ist.
Zudem werden Home-Subwoofer immer möglichst schwer gemacht....das macht im Fahrzeug wenig Sinn...ökologisch, fahrdynamisch, sicherheitstechnisch...
Im Auto muss der Woofer immer so fest wie möglich mit dem Fahrzeugrahmen verbunden werden...dann ist der Fahrzeugrahmen selbst die nötige Masse.
 
spikes koppeln an den Boden an. Sie entkoppeln nicht. Das Ziel ist es Schwingungen an den Boden zu übertragen.

das ist falsch ;). Wenn dies so wäre, müsste man auch die Übertragungsfläche möglichst groß machen und nicht
möglichst klein und spitz
 
bei den Spikes kann durch die Spitze nur eine rein vertikale Kraft übertagen werden und keine Schwingung.
Das ist so leider nicht richtig, du vergisst, dass es auch eine Reibung gibt.
Durch die höhere Flächenpressung hast du einen stabileren Stand. Was sich evtl. positiv auswirken kann. Kräfte können aber in alle Richtungen übertragen werden.
 
Nein, die sind einfach plan auf Ringen montiert, Abstrahlung wie beim OEM Chassis.
 
Ich würde inzwischen behaupten, dass ein Kickpanel nur dann gewisse Vorteile ausspielen kann, wenn man sehr laut hören möchte. Eine Tür wird dann natürlich immer aktiver und erzeugt mehr Probleme.
 
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