PA Lautsprecher gesucht - Jobst Audio

Der Verkäufer hätte auch noch zwei Achat 112M Topteile für 450 Euro im Angebot.

Für 1.750 Euro könnte ich auch ein Komplettset aus zwei Achat 112M und vier Stück Hybrid-Hörnern Achat 118 bekommen. Das wäre ein Set, um richtig Radau zu machen :)

Aber ich müßte dafür einen Pferdeanhänger kaufen, um die 250 KG mit der Anhängerkupplung durch die Gegend zu ziehen :-(


Gruß

Sven
 
Und die 250kg Anhängelast schafft der Audi nicht? :keks:

Doch, aber ich habe weder den Lagerplatz für alle großen Lautsprecher, noch für enen Pferdeanhänger :)

Vielleicht passen zwei Subs quer hintereinander in den Kofferrraum. Das muß ich die Tage noch mal ausmessen.

Ich muß sowieso zwei mal fahren. Das muß ich jetzt ja auch schon.
 
Kauf dir einen T5, dass sollte alles reinpassen :keks:
 
Ich fahre nicht 365 Tage im Jahr mit einem Gewächshaus durch die Gegend, weil ich vielleicht fünf Tage im Jahr eine Musikanlage im Auto verstauen möchte :)


Gruß

Sven
 
du kannst dann aber auch öfter mal beim Umzug helfen, oder bei Hermes Pakete fahren.
 
Zwei Achat 12m Tops und zwei Achat 118 Hybrid-Hörner als Komplettset.

Reicht diese Kombination für einen (mobilen) DJ-Einsatz (wenn man Gewicht und Sperrigkeit mal aussen vor lässt)? Es geht mir dabei nur um Pegel, Klang, Hybrid-Horn-Themen und grundsätzliche Eignung für Konservenmusik.

Oder sind BR-Systeme so viel sinnvoller, dass ich die Achat 118 komplett streichen kann?

Wenn ich zwei gebrauchte Audio Zenit NDW 18 für 1 TEUR finden könnte, würde ich diese nehmen. Aber die sind sehr selten zu bekommen und zumeist noch deutlich teurer.

Den gebrauchten Thomann-Kram findet man dagegen regelmäßig an jeder Ecke :-(


Ich überlege für die im Mai anstehende Feier, sofern die Achat 118 quer in den Avant passen :), zwei Achat 118 aus der Nähe zu kaufen und für die Feier die folgende Kombi zu nutzen:

1) 3-Wege Selbstbau-Tops mit 15er, 4 Ohm an TA-1050

2) zwei Achat 118 Hybrid-Hörner an TA-2400

mit Behringer 2496 als Weiche.

Wenn die Veranstaltung dann vorbei ist, kann ich immer noch entscheiden, ob sie gut waren (behalten) oder weiter verscherbeln :)

Gruß

Sven
 
Zuletzt bearbeitet:
würde die 12er Tops kaufen und Basstechnisch tendenziell Richtung 15" oder doppel 12er ausschau halten. Gerade wenn's um Platz und flexible Settings geht. vom Tiefgang her schenken sich moderne Subs da kaum noch was. unter 40Hz können beide nicht nennenswert in deinem Preisrahmen.

Ganz abgesehen davon, überleg dir das wirklich mit dem Selbstbau, gerade im Subwoofer Bereich bekommst da soooo viel mehr für's Geld wie fertig gekauft...
nen NDW18 baust du locker für Chassiskosten + 200€ nach...
 
Ich sehe für einen Selbstbau bei mir keine realistische Chance. Da fehlen mir Lust und Zeit zu.

Ich habe noch so viele andere angefangene Projekte, wozu mir die Lust fehlt. Beispiele gefällig: Es steht noch ein Thorens 160 bei uns rum, daneben liegt für 200 Euro ein neuer Tonabnehmer seit 1,5 Jahren rum. Ich habe noch diverse Haussteuerungsaktoren und -sensoren rumliegen, die auf einen Verbau warten. Und es gibt noch viele andere "Baustellen".

Kaufen und ggfs. Abholen: Ja. Gehäuse Basteln: Eher nein.

Wir haben genug Themen um die Ohren. Da fehlt mir jeglicher Antrieb, PA zu basteln...


nen NDW18 baust du locker für Chassiskosten + 200€ nach...

Welches Chassis sitzt denn da nun drin?


Und ja, ein neuer Fertigsub Audio Zenit NDW 18 ist mit 1.250-1.400 Euro viel zu teuer. Die Kisten kosten doch nur 200-300 Euro und so teuer wird so ein PA-Chassis da drin auch nicht sein.



BTW: Vielleicht gibt es ja eine "halbe Bastellösung". Soll es nicht eine Firma geben, die Gehäuse für die Sachen vom Jobst vorfertigt?

Der Sub18n von Jobst liest sich so, als ob er das bietet, was ich mir wünsche:

http://www.jobst-audio.de/public-address/m-serie/108-jm-sub18n

Gibt es dafür einen Gehäuse-Fertig-Bausatz?

BTW2: Ausserdem ist Selbstbau meistens nicht so schön "professionell" wie Fertiggehäuse und Fertigteile lassen sich leichter wieder verkaufen. Du merkst, ich bin mehr Kaufmann als Handwerker :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz abgesehen davon, überleg dir das wirklich mit dem Selbstbau, gerade im Subwoofer Bereich bekommst da soooo viel mehr für's Geld wie fertig gekauft...

Das mag bei einem Vergleich zu einem Listenneupreis für Fertiglautsptecher noch halbwegs stimmen, aber im Vergleich zu gebrauchten Geräten schon nicht mehr.

Beispiel Audio Zenit NDW 18/Jobst 18n:

1) Selbstbau: ca. 400 Euro für das Chassis und 200 Euro für das Gehäuse machen im Selbstbau ca. 600 Euro

2) Listenpreis Fertigsub: ca. 1.300 Euro

3) Gebrauchtpreise: ca. 500-700 Euro


Wer Lust auf Selbstbau, soll es gerne tun. Ich kaufe lieber etwas gebraucht günstiger ein und liege faul auf dem Sofa :)



Aber bitte noch mal zurück zu den Krüppel-Hörnern (Hybrid-Hörner, Bandpass-Hörner) Achat 118: Machen zwei Stück als pegelstarke Tiefbassunterkellerung für die 3-Wege 15er Tops Sinn oder nicht??

Oder machen die tatsächlich erst ab vier Stück Sinn??

Ich denke, ich könnte zwei Stück 18er Hörner für zusammen ca. 650 Euro abholen.
 
Gebraucht kann auch ein Griff ins Klo werden. Wenn der richtig geknüppelt wurde, hat der auch nicht mehr lange.
Selbstbau ist beim sub eigentlich extrem easy, weil da gibt es genügend Leute die das schon gemacht haben, da gibt es massig Vorschläge.
Gibt aber auch gute 15-18" chassis jenseits von 200-400€, und die haben ihre Berechtigung.
Und ganz wichtig, du kannst die Gehäuse bestimmen, so dass sie noch in den Kofferraum passen.
 
ich wollte dich nicht zu DIY drängen, es aber einfach nochmal angesprochen haben.

zu den Jobst-Produkten gibts jemanden, der die Gehäuse über ne CNC mit Aufbauhilfen macht und verkauft. kann gerne den Kontakt herstellen/weitergeben
den Treiber kannste selbst kaufen. oder eben bei Jobst. (kann halt sein, dass du 1 Jahr warten musst :ugly:)

zu den 118er Hörnern, ICH persönlich würde sie nicht kaufen. wegen 1 VA schon 2mal nicht. klappt die VA nicht nur mit deinen Tops? musst halt mal auf die unterste Oktave verzichten...

sonst kannst auch mal bei bs-tek schauen, gerade der 2x14" könnte interessant sein! der Kollege lässt bestimmt auch mit sich reden dir fertige Kisten zu verkaufen. Einfach mal anfragen
 
Moin,

bitte gerne den Kontakt zu den Gehäusen für Jobst mir per E-Mail zusenden.

Für die hölzerne Hochzeit im Mai habe ich als Sub ja auch noch meinen alten Omnitronic 18er BR Aktivsubwoofer (mal als Schnapper für 80 Euro gekauft). Der macht mehr Tiefbass als die olle EV ELX118-Dose :)

Aber ich hätte eben gerne für diese Veranstaltung noch gerne DEUTLICH mehr Bassleistung.

Zumal ich schon extra eine Endstufe (TA-2400) und den Behringer DCX2496 dafür gekauft habe.

Es fehlen mir nur noch diese zwei verdammten potenten passiven Subwoofer. Da muss es doch mal ein passendes Schnäppchen geben. Grrr...


zu den 118er Hörnern, ICH persönlich würde sie nicht kaufen.

Warum nicht??

Wegen der 52 Kg? Oder weil die Brummer mir nicht das liefern können, was ich mir wünsche?


Mittlerweile ist mir die ultimative Transportfähigkeit schon nicht mehr so wichtig, Hauptsache da kommt auch richtig Schub raus :)

Gruß

Sven
 
Zuletzt bearbeitet:
Für 4 Jobs im Jahr, würde ich mir was ordentliches mieten. Es gibt genug Verleihbuden, die zwei Subs für max. nen Fuffi rausgeben ;)
 
Für 4 Jobs im Jahr, würde ich mir was ordentliches mieten. Es gibt genug Verleihbuden, die zwei Subs für max. nen Fuffi rausgeben ;)

Leider nicht bei uns in der Gegend, da müsste ich jeweils 50 Km für fahren. Ausserdem möchte ich das Equipment ja auch selbst haben/nutzen.

Es sind bei mir ja auch keine "Jobs", sondern nur private Veranstaltungen für Freunde/Verwandte/gemeinnützige Vereine aus Spaß an der Freude, für die ich kein Geld bekomme.
 
Hallo Mädels,

ich habe ein Angebot gefunden, wo einer das Fertiggehäuse für Jobst LMB-118N für 130 Euro/Stück + Versand anbietet:

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Da zwei Stück von kaufen und je einen Faital 18HP1040 reinhängen und das Finish selbst machen?

Was kommt da noch finanziell an Warnex, Gitter (Hauptproblem?), Schaum, Griffe und Flansch ungefähr dazu?


Gruß

Sven
 
Nachtrag zu den Jobsti JM-Sub18N/LMB-118N:

Die ursprünglichen Faital 18HP1820 gibt es nicht mehr, laut Forum sollen die 18HP1822 als Nachfolger ebensogut bzw. besser sein.

Die Faital kosten regelmäßig um die 400 Euro/Stück, die 18HP1060-Serie sogar schon über 500 Euronen. Das erscheint mir alles etwas zu teuer.

Ich habe gerade ein Angebot für neue 18HP1022 für 279 Euro gefunden.

Alternativ würde auch ein RCF LF18G401 für 250 Euro darin gut laufen.

Damit würden Chassis und Kiste ca. 420 Euro kosten. Da kommen noch ca. 100 Euro für Finish, Gitter, Flansch dazu.

Im Ergebnis wäre ich dann bei ca 1.000 Euro und hätte die restliche Bastelarbeit. Dafür bekäme ich einen etwas handlicheren 35 Kg Sub.

Was meint Ihr dazu?

Die Selbstbauteile wären mit ca. 1.000 Euro ungfähr Euro 350 Euro teurer als die 52 Kg schweren und großen Achat Hybrid-Hörner, bei denen ich keine Arbeit hätte.


Gruß

Sven
 
Zuletzt bearbeitet:
Kennt jemand die Jobst JM-Sub18N (LMB-118N)?

Sind sie mit den Audio Zenit NDW 18 vergleichbar?


Gruß

Sven
 
Es verdichtet sich immer mehr dahin, dass ich versuchen werde, bis zur Veranstaltung am 7. Mai zwei Jobst JM-Sub 18N (LMB-118N) oder zwei Audio Zenit NDW 18 zu organisieren.

Der Verkäufer der LMB-Gehäuse ist bis dahin leider im Urlaub. Momentan bin ich an zwei gebrauchten Subs dran, müßte dafür aber insgesamt fast 500 Km fahren, um sie abzuholen :-(


Die Chassis vertragen ja alle 1.000 Watt an 8 Ohm. Dann bliebe noch das Thema Endstufe:

Dafür ist die TA-2400 mit 2 x 650 Watt noch nicht optimal. In Brücke macht sie nominal 2 kW an 8 Ohm.

Optimal soll für die Subs das "alte Eisenschwein" Proline 3000 für 650 Euro (+ 100 Euro Case) sein. Die Proline macht 2 x 1.100 Watt an 8 Ohm, ist stabil bis 2 Ohm und schiebt satte Bässe.

Nachteil: 37 Kg + 9 Kg Case macht satte 46 Kg!!

Da sucht man sich leichte 35 Kg Bässe und soll die dann mit einer 46 Kg Endstufe befeuern...


Andere Möglichkeit: Eine weitere TA-2400 kaufen und beide brücken. Das wären dann mit Case jeweils ca. 30 Kg. Es wäre nominal noch mehr Leistung als bei der Proline da, aber ob die Bassqualität damit auch erreicht wird, weiß ich nicht.


Gewichtsmäßig wäre eine digitale TSA 4-1300 die perfekte Endstufe mit 4 x 1.220 Watt/8 Ohm für nur 500 Euro bei nur 2 HE und 12 Kg + Case. Wie das gehen soll, ist mir ein Rätsel. Aber sie ist halt ein Low-Budget-Schaltnetzteil-China-Böller. Ausserdem ist sie gerade ausverkauft :-(

Eine leichte 4-Kanal in nur einem 2 HE-Case wäre ein Traum. Aber die scheinen öfter mal abzufackeln und ich traue den (billigen) digitalen Amps immer noch keinen richtigen satten Bass zu...


Also was tun??

Eisenschwein? Mono TA-2400? oder gar ein volldigitales All in one Leichtgewicht??

Für eine Festinstallation würde ich sofort die Proline 3000 nehmen. Wenn man sie aber mobil verwendet, wird es eine Quälerei für den Rücken...


Eine Synq Digit 3K6 wäre als Digitalendstufe auch noch interessant:
http://de.synq-audio.com/product/267/DIGIT-3K6


Gruß

Sven
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu den Amps:

2 Stück TA-2400 gehen gut und spielen nicht schlechter als die Proline - sind aber gewichtsmäßig keine Alternative.
Proline rockt ordentlich und ist sackschwer.

Von den SYNQs würde ich die Finger lassen, hatte von denen schon eine Reparatur auf dem Tisch - war wenig begeistert: Hot-Spots im Netzteil durch schlechte Luftführung und ekelhaft heulende Lüfter hat das Teil auch. Die Netzteile waren mal richtig mies und rauchten gerne mal ab, sollen nun angeblich besser sein. Es ist halt ein Chinakräcker Größe D(igital). Für das Geld kann ich keine ordentlichen Bauteile verbauen und das dann auch noch volllastfest auslegen. An Tops wurde schon öfters von hochfrequentem Fiepen aus den Hochtönern von schlechter PWM-Filterung berichtet usw.


TSA 4-1300 ist bei den aufgezählten wohl noch der "best buy" als Kompromiss zwischen Leistung und Gewicht.

Anonsten mal nach gebrauchten CROWN i-Tech 4000 umschauen, meine RAM DQX 7.0 ist auch eine Empfehlung für zwei oder vier 8 Ohm-Bässe - wenn es etwas haltbares und zuverlässiges sein soll (das ist immerhin ein Amp aus der ehemaligen 3k€-Klasse Neupreis)
Es gibt wenige, hochwertige und leichte Amps, die 8 Ohm mit ordentlich Leistung ohne Brückenbetrieb befeuern können, wenn es dann noch nix kosten darf - dann bist Du echt angesch...:effe:

Gruß, Jürgen
 
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