LiDoNi
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- Dominic
Geplant hatte ich das schon lange, in Gedanken sitzen wir alle schon ewig vor der Leinwand, schalten ab und genießen einen Film, spielen mit der Switch oder Hören Musik.
Was als Traum begann nimmt langsam Formen an.
Fakten:
Kellerraum mit 47m² bei 2,85m Höhe von Fertigfußboden bis Rohbaudecke
Wände aus 30cm WU Stahlbeton oder 30cm Kalksandstein
Kalkputz
Auf der dem Erdreich zugewandten Wand Vollflächig eine Dampfbremse angebracht
FuBo Heizung
Lüftungsanlage mit 3 Auslässen
Klimaanlage
Das war die Startbasis.
Geplanter Raumumbau
Akustikdecke 25cm abgehangen bestehend aus schwarzen, 60x120cm Platten von Rockfon im Rasterdecken Design wie im Kino
Vorständerung aus 80x80mm BSH -> Übrig bleiben ca 38m² Netto bei 2,6m Deckenhöhe
Dämmung aus Holzfaser Steico 036er
Wandverkleidungen wird ein Gemisch aus gefaltetem Molton, mit Akustikstoff bespannten Rahmen, und wie es sich beim Bau optisch und Akustisch passend ergibt.
Große 1D Absorber im hinteren Bereich die auch optisch schön sein sollen.
170" Leinwand in 21:9
Geplantes Beschallungskonzept:
7.2.4 System
DBA mit 20x Scan Speak 30W mit 5x2 Gitter
Elektronik:
Unterverteiler mit 5x4mm² + 5x2,5mm² angefahren im Technikschrank
10x Crest LA1201, für den Subwoofereinsatz optimiert, für das DBA
Crest LA1201 für das Frontsystem optimiert
Crest LA901 für die restlichen Chassis optimiert/angepasst.
Aktuell habe ich noch einen Yamaha Aventage AVR dem ich wahrscheinlich im ersten Schritt 2 Stück ESX DSP´s nachschalten werde.
Abzuwarten ist wie die neue Mini DSP TIDE 16 arbeitet. Sie soll den Yamaha ablösen.
Wie bereits bei meinem Lupo Projekt habe ich sämtliche Lautsprecherchassis vorher ausgiebig getestet, vermessen, teils geklippelt. Jeder Treiber/Schallwandler wurde ausgewählt weil er anhand von Erfahrungen gut und für den Einsatz sehr gut geeignet ist.
Alle Elektronik wurde vermessen, geprüft und an den sinnvollen Stellen für den Einsatzbereich auch angepasst. Dabei ging es auch um sinnvolle Modifikationen wie ZB neue Hochstromrelais, Ansteuerung im Eingangsbereich der Amps, Biasregelung angepasst, Transistoren gematched. Nicht nur wegen des guten Sounds, sondern auch um unnötige IDLE Energie zu sparen. Ein Bassamp muss keine 150W Idle verballern wenn es auch mit 40 geht.
Das reicht jetzt an Text, 2-3 Bilder kommen gleich noch

Was als Traum begann nimmt langsam Formen an.
Fakten:
Kellerraum mit 47m² bei 2,85m Höhe von Fertigfußboden bis Rohbaudecke
Wände aus 30cm WU Stahlbeton oder 30cm Kalksandstein
Kalkputz
Auf der dem Erdreich zugewandten Wand Vollflächig eine Dampfbremse angebracht
FuBo Heizung
Lüftungsanlage mit 3 Auslässen
Klimaanlage
Das war die Startbasis.
Geplanter Raumumbau
Akustikdecke 25cm abgehangen bestehend aus schwarzen, 60x120cm Platten von Rockfon im Rasterdecken Design wie im Kino
Vorständerung aus 80x80mm BSH -> Übrig bleiben ca 38m² Netto bei 2,6m Deckenhöhe
Dämmung aus Holzfaser Steico 036er
Wandverkleidungen wird ein Gemisch aus gefaltetem Molton, mit Akustikstoff bespannten Rahmen, und wie es sich beim Bau optisch und Akustisch passend ergibt.
Große 1D Absorber im hinteren Bereich die auch optisch schön sein sollen.
170" Leinwand in 21:9
Geplantes Beschallungskonzept:
7.2.4 System
DBA mit 20x Scan Speak 30W mit 5x2 Gitter
Elektronik:
Unterverteiler mit 5x4mm² + 5x2,5mm² angefahren im Technikschrank
10x Crest LA1201, für den Subwoofereinsatz optimiert, für das DBA
Crest LA1201 für das Frontsystem optimiert
Crest LA901 für die restlichen Chassis optimiert/angepasst.
Aktuell habe ich noch einen Yamaha Aventage AVR dem ich wahrscheinlich im ersten Schritt 2 Stück ESX DSP´s nachschalten werde.
Abzuwarten ist wie die neue Mini DSP TIDE 16 arbeitet. Sie soll den Yamaha ablösen.
Wie bereits bei meinem Lupo Projekt habe ich sämtliche Lautsprecherchassis vorher ausgiebig getestet, vermessen, teils geklippelt. Jeder Treiber/Schallwandler wurde ausgewählt weil er anhand von Erfahrungen gut und für den Einsatz sehr gut geeignet ist.
Alle Elektronik wurde vermessen, geprüft und an den sinnvollen Stellen für den Einsatzbereich auch angepasst. Dabei ging es auch um sinnvolle Modifikationen wie ZB neue Hochstromrelais, Ansteuerung im Eingangsbereich der Amps, Biasregelung angepasst, Transistoren gematched. Nicht nur wegen des guten Sounds, sondern auch um unnötige IDLE Energie zu sparen. Ein Bassamp muss keine 150W Idle verballern wenn es auch mit 40 geht.
Das reicht jetzt an Text, 2-3 Bilder kommen gleich noch












