Zusatzakku : LiFePo4- oder Bleisäure-Technologie? Vergleich

pd schrieb:
Wie sieht die Umweltblilanz aus? :) (Durchaus ernst gemeint) Diesem Aspekt kann man sich heutzutage auch nicht mehr völlig abwenden.
Die Frage kann niemand ernsthaft beantworten.
Und wer die Antworten ernst nimmt ist selbst dran schuld.
Die Umweltbilanz ist immer HÖCHST subjektiv und unmöglich
allgemeingültig zu benennen!

Weiteres bei Interesse per PN.
Ansonsten bin ich auf weitere Ergebnisse gespannt! :bang:
 
Zumindest sollten die zugrundeliegenden Bedingungen gleich und sinnvoll sein, dann ergibt sich (wie überall) ziemlich viel Objektivität. Ist das dein Fachgebiet/Beruf(ung) oder was hast du per PN?

Gruß, Patrick
 
Thomas schrieb:
Ansonsten bin ich auf weitere Ergebnisse gespannt! :bang:
Ich habe nichts aussergewöhnliches zu berichten. Am WE ca. 300km abgespult und der FePo macht ohne Mucken das was er soll: Strom bereitstellen.

Wie sieht es denn an der Elektronikfront aus? Ist da schon jemand am werkeln?


Gruß Heinz
 
Hi, :beer:

Kurzer Zwischenbericht:
An der vordersten Front keine besonderen Vorkommnisse. Sowohl bei längeren WE-Touren als auch beim stressigen Kurzstreckenverkehr dazwischen (mal eben zum Bäcker Frühstücksbrötchen holen, beim Frischmarkt Käse und Salat und noch nen Abstecher zum Kiosk zwecks Ziggs und so, quasi 2km Gesamtstrecke und alle 500m nen Startvorgang), verhält sich der FePo mustergültig.

Derzeit: 13,21 Volt bei Einzelspannungen von 3,30 / 3,30 / 3,31 / 3,30V

Am kommenden WE steht ne größere Ausfahrt zu nem Treffen an. 450km hin, 200km Rundfahrt und wieder 450km zurück.

Falls sich mein mittlerweile dramatisch guter Eindruck von den Teilen dadurch nicht trübt, werden anschließend weiter 4 Zellen bestellt und verbaut. Damit der Beifahrer endlich mal wieder vernünftig sitzen kann und nicht immer ein Bein 5cm kürzer halten muss als das andere! :hippi:

Gruß Heinz
 
@Heinz:
Du hast die Zellen momentan einfach nur in Reihe geschaltet verbaut, ohne Elektronik etc, korrekt?
Du lädst wie oft mit Ctek nach?

Gruß Chris
 
1) JA, einfach nur in Reihe
2) JA, ohne irgendwelche Elektronik.
3) Gar nicht!

Das ist der momentane Stand, bin ja erst seit kurzem am testen. Allerdings überwache ich die Zellen in kurzen Zeitabständen (die aber immer länger werden, da ich immer mehr Vertrauen in die Technik bekomme) manuell.

Gruß Heinz
 
Ah okay, auf der vorherigen Seite schriebst du ja dass du einfach per Ctek nachlädst, daher die Nachfrage in was für Abständen :thumbsup:
Das hört sich tatsächlich nicht schlecht an, da kriegt man direkt Lust auf Bastelei :taetschel:

Gruß Chris
 
Cy4n1d3 schrieb:
Ah okay, auf der vorherigen Seite schriebst du ja dass du einfach per Ctek nachlädst, daher die Nachfrage in was für Abständen :thumbsup:
Das war nur ein Test, wie sich der zur Bleibatt parallelgeschaltete FePo beim Ladevorgang mit dem CTek verhält. Bisher war ein Pflegeladen bei mir aber nicht nötig.

Gruß Heinz
 
Moin! :beer:

So langsam wird's langweilig und auch ein bisschen lethargisch. Nach der gut 1100km langen Wochenendtour gibt es absolut nichts neues zu berichten. Während der gesamten Tour, auch gespickt mit längeren Testhörungen im Stand, trat nicht eine einzige "Abnormalität" oder gar ein Prob mit den Zellen auf.

Derzeit stabile 13,24 Volt mit 3,31 / 3,31 / 3,31 / 3,31V :thumbsup:
Werte während der Tour ähnlich. Zelldrift? => Fehlanzeige!

Ich lehne mich jetzt erst mal gaaannz weit zurück und warte mal ab, ob Thomas' Bekannter vom nächtlichen Mittagessen oder Gacks Bekannter von Robitronic oder Knoxvilles Kältekammer und Elektronikküche was neues ausspucken.

Gruß Heinz


PS.: Die nächsten vier Zellen (und damit für mich Endausbau) hab ich gerade bestellt. Bevor es die Teile nicht mehr gibt, da abgekündigt!
 
Das war noch nur eine Nachricht dass
ich mal mit ihm Essen gehen muss, nicht dass es
da zu dieser Uhrzeit geschehen ist ...
ICH MAG DICH NIMMER!!! :ugly: :D

Und er wollte sich schon äussern, mal schaun ob es
noch passiert, zur Zeit hat er wohl andere Probleme.

Grüße
 
Wie verhält sich die Spannung denn im Stand, bei abgeschaltetem Motor, wenn Mukke an ist ..??
Sorry wenn es schon irgendwo steht , hab aber nichts in der Art gesehen
 
Hallo Heinz,

Heibeck schrieb:
So langsam wird's langweilig und auch ein bisschen lethargisch ...

bei mir sieht’s momentan so aus, dass ich meinen Akkupack aus 8 Einzellzellen zusammengestellt und die letzten Stunden, die ich in dieses Projekt investiert .. hauptsächlich mit grundlegenden Gedanken verbracht habe.

Da waren zunächst die Fragen - bezüglich des verfügbaren Bauraums, der mechanischen Befestigung, der elektrischen Kontaktierung und deren Ausführung sowie die Verfügbarkeit einiger elektronischer Schaltkreise zu klären.
Ich bin für mich schlussendlich zu dem Ergebnis gekommen, dass die Überwachungs-/Abschaltelektronik auf einer gemeinsamen Platine auf dem Akkupack befestigt wird. wobei zwei der M6-Schraubverbindung als Schraubbolzen ausgeführt werden und gleichzeitig die Platine mechanisch tragen wie auch elektrisch kontaktieren.

Der Rest der Anschlüsse wird als silikonummantelte Kabel an Schraubklemmen ausgeführt.
Mit großer Wahrscheinlichkeit werden die Zellen in Vierleitertechnik angeschlossen.

Der Akkupack ist in 4s2p (je 4 Zellen in Reihe und davon dann 2 parallel) verschaltet.
Das ergibt, bei Verwendung der steckbaren Zellenverbinder, ein Platinenmaß von 84 x 168 mm.

Der Funktionsumfang der Testelektronik:
- Spannungsüberwachung der Einzelzellen
- Unterspannungsabschaltung mit Re-charge
- Überspannungsabschaltung mit Auto-ballancing
- Automatisches equalising aller Zellen in Einzelllader-technologie ... unterstützt das Laden sowie Entladen jeder Einzellzelle
- Temperaturmessung(en) ggf. Übertemperatur-Abschaltung
- Mikrokontroller mit geringem Eigenstromverbrauch

So, und nun muss ich für die Umsetzung nur noch etwas mehr Zeit finden. ;)


Gruß
...Knoxville...
 
Ich habe mir mal 2 Akkupacks á 3,3AH und 6,6 V aus dem
Modellbau bestellt und werde die testen. Wird dann so ähnlich
wie ein Cap genutzt, ohne Elektronik und direkt an die Batterie
gepappt! Schaun wir mal was dabei rum kommt :woot: :bang:
 
Knoxville schrieb:
Der Funktionsumfang der Testelektronik:
- Spannungsüberwachung der Einzelzellen ?Mit nem kleinen Display für die Anzeige der Einzelspannungen??
- Unterspannungsabschaltung mit Re-charge
- Überspannungsabschaltung mit Auto-ballancing
- Automatisches equalising aller Zellen in Einzelllader-technologie ... unterstützt das Laden sowie Entladen jeder Einzellzelle
- Temperaturmessung(en) ggf. Übertemperatur-Abschaltung
- Mikrokontroller mit geringem Eigenstromverbrauch

So, und nun muss ich für die Umsetzung nur noch etwas mehr Zeit finden. ;)
Hallo Knoxville,

das liest sich wirklich klasse! :thumbsup: RESPEKT!
Ich hoffe, dass du genügend Zeit findest daran weiter zu arbeiten! Und, setz mich schon mal auf die Interessentenliste! :D


Dann gibt es noch was neues zu berichten:
Der Counterfeiter-Sebastian hat sich angeboten und möchte mir leihweise seinen Leistungsmesser für meine Tests kostenlos zur Verfügung stellen. Das werde ich natürlich sehr gerne in Anspruch nehmen! Erweitert es doch meine Messmöglichkeiten ungemein!

Eine feine Geste vom Basti, wie ich finde! :thumbsup: :bang:

Nächste Woche wird das Teil wohl eintrudeln. Dann kann ich noch ein paar Messungen, vor allem Strom-/Spannungsverläufe in unterschiedlichen Lastsituationen beim Laden/Entladen machen und auch hier dokumentieren.

Gruß Heinz
 
Brauchst du sonst noch Equipment?
Du hast die Anbindung auch komplett und direkt gemacht, sprich:
Block zusammen gesetzt und die Akkus direkt ins Netz ohne
Elektronik dazwischen geklemmt, oder?
Muss ich da noch irgendwas beachten bei mir?

grüße Thomas
 
Thomas schrieb:
- Brauchst du sonst noch Equipment?
- Du hast die Anbindung auch komplett und direkt gemacht, sprich:
Block zusammen gesetzt und die Akkus direkt ins Netz ohne
Elektronik dazwischen geklemmt, oder?
- Nein!
- Ja!

Thomas schrieb:
Muss ich da noch irgendwas beachten bei mir?
Die Akkus vorher einzeln ein- oder zwei mal entladen/laden und vor dem Zusammenschalten auf eine einheitliche Spannungslage bringen (Formieren) schadet sicher nicht.

Gruß Heinz
 
Knoxville schrieb:
Der Funktionsumfang der Testelektronik:
- Spannungsüberwachung der Einzelzellen
- Unterspannungsabschaltung mit Re-charge
- Überspannungsabschaltung mit Auto-ballancing
- Automatisches equalising aller Zellen in Einzelllader-technologie ... unterstützt das Laden sowie Entladen jeder Einzellzelle
- Temperaturmessung(en) ggf. Übertemperatur-Abschaltung
- Mikrokontroller mit geringem Eigenstromverbrauch

So, und nun muss ich für die Umsetzung nur noch etwas mehr Zeit finden. ;)

Hast du fertig Module gefunden oder fängst du bei 0 an? Bei 0 nenne ich das Vorhaben mal "sportlich", wenn du keine 2 Jahre entwickeln willst, oder nen kleines engeneering-team an der Hand hast :eek:

@Heibeck der Beitrag ist ja schon recht lang... vielleicht könntest du auf einer externen Webseite deine Erfahrungen irgendwo niederschreiben?! Vielleicht mit nem kleinen Schaltplan?
Hab den Überblick bei so vielen Beiträgen verloren und wie ich so lese, bin ich ja nicht der einzigste =)

MfG

Basti
 
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