Raptor 12, 6 Speichen, Papiermembran, wie oft gebaut?

Böötman

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Hallo zusammen,

über diverse Umwege kam ich auf die obige Fragestellung. Ich habe hier 2 der Chassis im an sich neuwertigen Zustand im 6th order BP nach Plänen aus dem Hififorum ("Raptor im doppelt ventillierten Bandpass, ich hab's gewagt"-Threat). Die laufen seit Jahren im Homehifi ... durch dummen Zufall fragte ich die KI wie gut das Modell wohl heute noch ist. Zur größten Verwunderung soll das ein nur sehr kurz gefertigter Zwitter mit ~500 jemals hergestellten exemplaren sein. Kann das stimmen?
 

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Ich glaube die sind damals wirklich nicht oft verkauft worden,

Aber allgemein wurden nach meiner Einschätzung auch gute Monacor Produkte nicht oft verkauft.

Die hatten schon immer eine merkwürde Vertriebsstrategie und in Fachkreisen war immer schon Monacor nicht das High End egal wie gut

Was war irgendwie wie Dacia im Vergleich zu anderen Automarken
 
Es gab die MK1, hinten mit 4 geraden Speichen und der schwarzen Papiermembran (die angeblich extrem zum ausbleichen neigte). Dann folgte die Mk2 Version mit Alumembran und hinten 6 gekröpften Speichen da die ungekröpfte Variante zum Anschlagen neigte. Meine sind wohl genau aus der Übergangszeit und zählen offiziell zu der Mk 1 Serie. Die - angeblich bessere - Papiermembran + Hubupgrade.

An sich gingen die aber immer recht gut zur Sache. Die Hauptfrage wäre wie selten die überhaupt sind, Sammlerstück j/n, alles rein Interessenshalber. Sowas altes wird wohl heute kaum noch wer verbauen.

Edit: Damals war der Blackbass aber auch grundsoliedes Mittelfeld. Die "Unbeliebtheit" könnte auch an der damals noch recht teuren 4 Ohm Leistung gelegen haben. An sich fällt mir da nur die Eton PA 2802 als geeignetes Amping ein.
 
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