Resonalyze - Gamechanger oder nur gut gemeint?

jannek

verifiziertes Mitglied
Registriert
17. Jan. 2013
Beiträge
1.968
Real Name
Jan
Servus, bin kürzlich im DIYMobileAudio über folgenden Thread gestolpert: Resonalyze

Die GitHub Seite dazu: Github Resonalyze

Ich hab leider derzeit kein System um das zu testen, finde den Ansatz die Fahrzeugakustik komplett zu modellieren und dann offline zu optimieren anstelle endlose Stunden im Auto zu sitzen und zu wedeln ziemlich spannend.

Und zumal das Programm scheinbar die möglichen Variablen selbständig durchspielt und das Optimum ermittelt kann das massiv Zeit sparen bzw. überhaupt erst einmal den Weg zum Optimum eröffnen.

Ich vermute es wäre etwas viel verlangt damit im ersten Schuss zur perfekten Abstimmung zu gelangen, aber ich denke doch dass das ein extrem wertvolles Werkzeug darstellen könnte.

Meinungen? Wer probierts mal aus?

Gruß, jan
 
klingt echt spannend...

in den Kommentaren am Ende des Berichtes, wird's auch noch mal spannend, was das Thema Tonalität angeht.
Das Programm ist scheinbar "perfekt" für alles was irgendwie mit Crossover, Phasen, Zeiten und Groupdelay zusammenhängt.

Ich glaube ich werde das demnächst mal Testen, wenn ich eine Messsystem mit Loopback zu Verfügung habe :)

Und danke fürs Teilen Jan!
 
Erst mal sehr interessant. Bei so Hobby-Projekten hängt's dann halt immer an einer Person und ob der irgendwann die Luft ausgeht, oder nicht. Es gibt ja da Leute, die das jahrzehnelang durchhalten. Andere werfen das Handtuch, wenn der Support zum handfesten Job wird. Ich kann beides verstehen.

Falls sich wer damit intensiver beschäftigen sollte, würde er mit einen Gefallen tun, mal zu gucken, ob das Ding auch Filter in Form von Audio-Impulsen ausspucken kann. ich habe da jetzt erst mal nix gefunden, aber unter der Haube müssen die ja eh da sein.
 
Dadurch dass das auf GitHub veröffentlicht ist, sollte auch bei Ausscheiden des Hauptentwicklers zumindest die Möglichkeit bestehen, das weiterzuführen.
In Zeiten von KI gibts da eh neue Möglichkeiten.


Grüße, Martin
 
Das was der da gemacht hat ist alles andere als trivial. Da muss der Entwickler wirklich wissen, was da mathematisch passiert, da hilft die KI alleine nur noch beim coden.
 
Ich musste mir den Kram vor Jahren im Studium vor KI reinziehen und würde ehrlich gesagt behaupten, dass eine Ki grad die Physik und Mathematik dahinter um ein vielfaches besser „versteht“ als Otto Normalverbraucher

Die Formeln und Berechnungsgrundladen und Schemata sind immer dieselben.

Das ist das Coding eher abstrakt.
 
Zurück
Oben Unten