Dach dämmen: Streben mit Dachhaut verbinden riskant?

((( atom )))

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Hi,

ich hab mal meinen Dachhimmel ausgebaut und wollt jetzt anfangen, den zu dämmen. Jetzt laufen ja Streben von einer Fahrzeugseite auf die andere und diese sind nicht mit der Dachhaut verbunden. Es ist allerdings ein Fließ zwischen Strebe und Dachhaut geklebt, also ist das nicht einfach 'ne Sparmaßnahme, sondern Design. Es hat augenscheinlich damit zu tun, dass so'ne Fahrgastzelle ja arbeitet.

Würde ich Streben und Dach irgendwie verbunden kriegen, würde ich die große schwingende Fläche in kleinere Flächen aufteilen, was sicherlich an sich schon deutlich was bringen würde, weil ja die Resonanzfrequenz direkt hoch gehen würde und "xmax" runter.

Die Frage ist nun: Wenn ich das mit elastischem Kleber (Sikaflex) verklebe, bin ich dann auf der sicheren Seite oder laufe ich immer noch Gefahr, mir das Dach zu verknittern, wenn es mal holperig wird, oder ich auf 'ne Bordsteinkante fahr. Alternativ würde mir noch Butylschnur einfallen, aber ob die nicht einfach langfristig rausfließt, wenn das Ding in der Sonne steht?

Hat sowas mal einer von Euch gemacht und kann was dazu sagen?
 
Ich hatte im golf und 4er bmw sikaflex genommen, und im 5er 2k schaum. In allen autos ohne Auffälligkeiten.
Mein Bauchgefühl hat aber gesagt, dass der Schaum im 5er sich nicht mit der Dachhaut verbunden hat, aber eine formschlüssige Verbindung hergestellt hat. Da war die Dachstrebe aus der Erinnerung raus ziemlich breit.
 
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