Lichtmaschine + Stromkabel aufrüsten

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  1. #1
    Junior Fuzzis
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    Lichtmaschine + Stromkabel aufrüsten

    Servus Mädels,

    bin der Markus neu im Forum und hab direkt ein paar Fragen

    1: Hab ich ne AdAlternator(schafft 350A) Lichtmaschine ergattert diese werde ich als Zusatz in meinen Astra H GTC bauen(10kw rms werden verbraten) ,
    Stromkabel sollte ich ca. 3x90mm² oder 4x70mm² oder 7x50mm² weglegen richtig?
    2: mit diesen Kabeln würde ich direkt in den Heckbereich wandern sind ca. 5m und dort dann an eine B² Audio LTO TripleBank gehen ist das vernünftig?
    3: die Masse direkt an die Karosserie oder?
    4: Habt ihr Ideen wie ich die Kabel schonend durch meine Frontwand bekomme heißt Langloch bohren und dann irgendeinen Schoner aufs blechaufbauen? Tipps und Tricks?
    5: Welche Kabel sollte ich verwenden bei diesen Dimensionen?

    Grüße Markus
    Geändert von maggex94 (26.11.22 um 17:00 Uhr)

  2. #2
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    Wieviel Ampere schaffen denn die Lichtmaschinen? Was willst du letztendlich damit betreiben? Welches Auto?

  3. #3
    Junior Fuzzis
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    Habs ergänzt...

  4. #4
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    Bei 3x90mm² hättest auf exemplarisch 4m <0.2V Verlust bei den 350A. Also ja so etwas in der Richtung.

    LiMa(Masse) an Karosse genauso verlegen.
    Alle Batterien an Masse/Karosse genauso verlegen.
    Alle Motor(masse)kabelbänder an Karosse genauso verstärken.

    Well done
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  5. #5
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    für eine 3 x 45ah Akkuleistung im Kofferraum 3x90 mm² oder 4x 70 mm² verlegen...
    also ist das Konzept dass die Musikanlage immer im Stand bei laufendem Motor betrieben wird?

    Oder wie hoch soll denn der konstante durchschnittliche Ladestrom vom Starter-Akku zu der 3 x 45ah Akkubank im Kofferraum sein?

    Wenn im Stand bei abgeschaltetem Motor gehört werden soll, dann braucht man Kapazität im Kofferraum. Viele, große Akkus... mit viel Ampere-Stunden... und niedrigem Innenwiederstand. Und dann wäre die Frage ob es nicht mehr Sinn machen würde ein Trennrelais zu verbauen um den entladenen Akku-Pack im Kofferraum von der Fahrzeugelektronik abzutrennen. Dann könnte man das zu Hause mit einem externen Ladegerät laden und muss nicht die Bordelektronik damit belasten.

    Also ich würde da eher konzeptionelle Fragen vorher sehen was / wie angedacht ist..
    Ansonsten würde ich es eher mit 200-250A Sicherungen bei einem Stromkabel belassen... 50er oder 70er Quadrat sollten das Kabel für den dauerhaften tatsächlichen Energiefluss ausreichend absichern. Würde ich meinen. Zumindest reicht mir ein 50 mm² OFC Kabel von meiner 80ah / 800A Starter-AGM zu den zusätzlichen 80ah AGM im Kofferraum aus (bei einer 180A Lima)

  6. #6
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    Wieso AGM? Er schreibt doch das er Lithium im KR hat?
    Wenns die 350A nach hinten ohne nennenswerten Spannungsverlust schippen willst kommst da mit nem 50mm² ned weit.

    Weiß jetzt nicht obs ne Hairpin / 6-Phase LiMa ist oder/und wie ihr Wirkungsgrad ist (wenns ne 3-Phase mit konventioneller Wicklung ist hast ja bei Leerlauf quasi nix und bei Volllast zerrt Conan der Barbar am Riemen) bzw der Riementrieb am Astra, aber denk auch an einen gescheiten Antrieb. Also Belt wrap kit und Poly-V.
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  7. #7
    Junior Fuzzis
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    Servus Melde mich nochmal,

    das ganze wird zusätzlich verbaut und nicht im Hauptkreislauf eingebunden heißt, es wird ein extra Gestell angefertigt und ein andrer Riemen verwendet
    und nicht mit meiner StarterBatterie verbunden. Leider kann ich keine genauen angaben zur LiMa machen.
    Die Stromkabel an Karosserie, geht das auch mit Nietmuttern im Kofferraum heist Loch bohren, abschleifen, Nietmutter rein, M10 schrauben mit Ringkabelschuh dran?
    Was noch wichtig ist welche Kabel ich nehmen sollte, hab so viel gelesen und von dem ganzen Gelese bin ich kein Stück weiter weil jeder etwas andres schreibt

    Grüße Markus

  8. #8
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    Ich glaube gerade eine Nietmutter würde ich da nicht nehmen. Wenns der richtige Kabelschuh ist, liegt er auf dem Kragen der Mutter auf, und nicht auf dem Blech.
    Ich denke ich würde Schrauben benutzen, und dann nicht extrem viel Kabelquerschnitt auf eine Schraube - Stahl leitet echt schlecht - sondern lieber mehrere Massepunkte nebeneinander setzen, um den wirksamen Blechquerschnitt zu vergrößern.

    Welches Kabel das genau ist nicht wichtig, solange es Kupfer ist. Ich würde mich da komplett auf die Verlegbarkeit konzentrieren, sprich, je flexibler desto besser, bei den hohen Querschnitten.
    Ich benutze für Hochstromanwendungen im Labor gerne Schweißkabel. Preislicht attraktiv und auch für tägliches Handling in Testaufbauten flexibel genug.

    (edit: Ein wichtiger Punkt sind auch noch die Kabelschuhe. Der Kabelschuh muss zum Leitungsquerschnitt und zum Crimpwerkzeug passen. Vor allem bei der Paarung Werkzeug - Kabelschuh gibt es kleine Unterschiede zwischen den Herstellern. Ich rate in jedem Fall zu hochwertigen Rohrkabelschuhen von Klauke oder ähnlich, die auch mit dem Werkzeug vom gleichen Hersteller gecrimpt werden. Wenn die Paarung nicht passt führt das entweder dazu dass die Kabelschuhe zerdrückt werden - die sind dann im Bereich der Crimpung krumm - oder dass die Verbindung nicht fest und gasdicht ist, wie sie sein sollte. Letzteres ist der schlimmere Fall, weil das Kabel bei Zug aus dem Kabelschuh rutscht, oder mit der Zeit oxidiert und irgendwann heiß wird.)

  9. #9
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    Ach so, ists dann wahrscheinlich mit externem Regler?!
    Hast du die LiMa nicht schon? Da kann man ja sehen welche Wicklung etc, aber wurst in dem Fall.

    Ich verwende da immer werksseitig vorhandene Bohrungen fürn Ringkabelschuh. Rücksitzbank oder Gurte sind ja zB schön angebunden.
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  10. #10
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    Eine Stelle suchen an dem die Bodenbleche etc. am Fahrzeugrahmen verschweißt sind und dort blank schleifen:

    IMG_20190621_155258.jpg

    Kupferschiene durch den Rahmen drauf schrauben

    IMG_20190621_162435.jpg

    und da später die Kabelschuhe drauf

    IMG_20190621_162718.jpg

    Von unten (Außen) muss das ganze natürlich gut gegen Rost geschützt werden.

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