Car Hifi DSP im Heimgebrauch?

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  1. #11
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    Danke für die Info. Bezürlich dem P99: Jain, wollte schon eher bei 230V Equipment bleiben und die vorhandenen Quellen nutzen. Zudem sollten es möglichst wenig AD/DA Wandlungen sein.
    Beim Aux in müsste in der Quelle erstmal DA Wandeln. Das P99 müsste anschließend AD Wandeln und nach dem Verarbeiten wieder DA wandeln.
    Die primäre Quelle wird wohl der PC mit dem Fireface als "Soundkarte" sein: Hier komme ich auch optisch raus und könnte direkt in den DSP (hoffe ich )
    Dort findet dann nach dem verwursten eine Wandlung nach Analog für die Endstufen statt und das wars.

    Alternativ kommt noch der Plattenspieler als Quelle in Frage, dessen Signale halt über den Vorverstärker entzerrt werden (RIAA) und im DSP erstmal "nach digital" gewandelt werden müssten (...aber bei den Platten macht die eine Wandlung mehr oder weniger den Bock auch nicht fett )
    Es sollte aber auch noch mögich sein weitere Quellen anzuschließen (D oder A).

    PS.: Ob/wann das Projekt startet ist noch sehr offen . Als "Motivationsantrieb" habe ich mir letzte Woche eine NAD C245 besorgt. Dazu wartet schon die C275...
    Langsam läppert es sich
    An Chassis denke ich schon ewig über die Scan Speak 12MU und eine der BE Kalotten nach... mal sehen.



    Gruß
    "Meine Meinung steht fest, bitte verwirren sie mich jetzt nicht mit Tatsachen."

  2. #12
    verifiziertes Mitglied Avatar von Simon1986
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    Simon
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    Ich bin beim MiniDSP 4x10HD hängen geblieben.
    Der macht genau das, was du dir wünschst.

    Wenn du ein Gerät ohne Fernost-Platinen suchst, wirst du wohl einige Tausender in die Hand nehmen müssen.

    Edit:
    Am Heim-Schreibtisch höre ich übrigens auch mit 12V-Technik.
    Ein P88RSII an einem 20A MeanWell Netzteil treibt aktiv getrennt direkt ein FAST an.

    Und freundlich grüßt
    der Simon
    Søren Aabye Kierkegaard:
    Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
    VERKAUFE: JL HD 600/4 + 600/4 + 750/1 SUCHE: Adcom GFA 555 und 4702

  3. #13
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    Beim Subwooferantrieb hat auch der abacus das Rennen gemacht
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  4. #14
    Teil der Gemeinde Avatar von Klappspaten
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    René
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    Wenn der PC die primäre Quelle ist würde ich direkt Equalizer APO (Freeware) nehmen und den DSP ganz weglassen. EQ-APO kann so ziemlich alles, was ein DSP auch kann, inklusive eigenen Biquads programmieren, wenn man denn wirklich möchte. Nutze ich seit Jahren daheim, eine DA-Wandlung und du bist in der Endstufe, will man da bessere Qualität, einfach andere Soundkarte nehmen. Man muss sich etwas einarbeiten in die Bedienung, da manche Sachen auf den ersten Blick nicht gehen, was aber meist nur daran liegt, dass man nicht sofort sieht "wie" man das anders machen sollte. Aber das ist an sich trotzdem noch recht einfach zu erfassen, wenn man das Konzept einmal verstanden hat.

  5. #15
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    Ja, die Idee hatte ich auch schon aber eine "autarke" Lösung wäre mir schon lieber. Aktuell ist schon der PC die primäre Quelle aber sobald man doch mal etwas anderes testen möchte ist man aufgeschmissen.
    Man hängt dann auch immer an Betriebssystem, updates etc. Bei der verwendung von z.B. einem Tablett muss man auf zwei Geräten rumeiern. Im Fehlerfall ist schnell mal ein Chassis gebraten.
    Aus der Sicht wäre wieder ein "lautsprecherinterner" Verstärker mit eigenem DSP sinnvoll. Hier kann es aber wieder zu Aufwand kommen, wenn mal schnell mal zwischen A und/oder D Quelle umschalten möchte oder man einen einfachen, manuellen Lautstärkeregler etc. benötigt. Die Abacus Module hätten z.B. noch den Vorteil, dass eine bestimmte Anzahl an Schalten/Regeln vorgesehen sind. So könnte man z.B. zwischen Stand Alone oder Betrieb mit Subwoofer umschalten. Auch Levelregler für bestimmte Pfade wären möglich. Das gleiche gibt es ja im Prinzip auch für die Car Hifi DSPs.
    Ja es ist alles nicht so einfach
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  6. #16
    Teil der Gemeinde Avatar von Der Bärtige
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    Bei mir läuft eine Eton DSP Mini Endstufe problemlos, gepuffert von einer 55AH Batterie und je nach Ladezustand mit oder ohne 10 A Ctek.

  7. #17
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    Bei so einer Batterie hätte ich etwas Respekt vor Knallgasentwicklung im häuslichen Bereich.
    Zu viel Leistung ist genug

  8. #18
    Teil der Gemeinde Avatar von Der Bärtige
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    Bin kein Fachmann, aber das ist eine AGM Server Batterie, da sollte doch nix passieren oder?

  9. #19
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    Server klingt in dem Zusammenhang schon mal entspannter, als Autobatterie.

    Wir haben aber sicher auch zu diesem Thema Profis unter uns.
    Zu viel Leistung ist genug

  10. #20
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    Micha
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    Ein „Media“ PC mit richtig guter Soundkarte kommt nicht in Betracht?
    Für nen Tausender gibt’s da ja schon ein bisschen was nettes, studiotaugliches.
    Theorie ist, wenn man alles weiß, aber nix funktioniert.
    Praxis ist, wenn alles funktioniert aber keiner weiß warum.
    Bei mir sind Theorie und Praxis vereint.
    Nix funktioniert und keiner weiß warum.


    Der Weg zum guten Ton: Hierlang

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