Welchen Verstärker

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  1. #41
    Teil der Gemeinde Avatar von Kreta63
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    Habs auch so gemacht, sprich HT/MT an eine und die TMTs (Front+Rear) an die andere Stufe und eben Sub noch separat. Beim anderen Auto sinds weniger Sitzplätze also da HT/MT/TMT/Sub jeder eine Stufe. Bei gescheiten Stufen + heutzutage + im Auto brauchst da nicht lang mit aufhalten.
    Geändert von Kreta63 (15.09.2021 um 14:39 Uhr)
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  2. #42
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    Zitat Zitat von komet Beitrag anzeigen
    wenn Du schon unbedingt mit Einzelverstärkern arbeiten willst, dann solltest Du die Möglichkeit nutzen, dass die linke und rechte Seite mit unterschiedlichen Amps/Netzteilen angesteuert werden, das bringt mess- und hörbar bessere Kanaltrennung (Bühne).
    Das habe ich schon ein paar mal gelesen, kann es aber nicht nachvollziehen.
    Wenn HT+MT am gleichen Netzteil wie der TT hängen, könnte es sein, dass bei Bassimpulsen dem Netzteil der Saft ausgeht und sich das auf den Hoch- und Mitteltönern bemerkbar macht.
    Auch bei der Kanaltrennung sehe ich es kritisch. Es ist mir lieber, dass am linken HT etwas vom rechten HT einstreut, als das Signal vom linken TT. Das eine versaut vielleicht die Bühnenschärfe, das andere erzeugt aber Klirr.

    Aber grau ist die Theorie.
    Ich habe das weder gemessen noch die Unterschiede gehört.

    Und freundlich grüßt
    der Simon
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  3. #43
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    Wäre es dan nicht ok wenn alle 4 hochtöner an einem verstärker hängen und die tieftöner an einer anderen?

  4. #44
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    Klar, warum auch nicht.
    Kannst es ja auch selber für dich unter gleichem Pegel testen.
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  5. #45
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    Zitat Zitat von Simon1986 Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von komet Beitrag anzeigen
    wenn Du schon unbedingt mit Einzelverstärkern arbeiten willst, dann solltest Du die Möglichkeit nutzen, dass die linke und rechte Seite mit unterschiedlichen Amps/Netzteilen angesteuert werden, das bringt mess- und hörbar bessere Kanaltrennung (Bühne).
    Das habe ich schon ein paar mal gelesen, kann es aber nicht nachvollziehen.
    Wenn HT+MT am gleichen Netzteil wie der TT hängen, könnte es sein, dass bei Bassimpulsen dem Netzteil der Saft ausgeht und sich das auf den Hoch- und Mitteltönern bemerkbar macht.
    Auch bei der Kanaltrennung sehe ich es kritisch. Es ist mir lieber, dass am linken HT etwas vom rechten HT einstreut, als das Signal vom linken TT. Das eine versaut vielleicht die Bühnenschärfe, das andere erzeugt aber Klirr.

    Aber grau ist die Theorie.
    Ich habe das weder gemessen noch die Unterschiede gehört.

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    Grau ist es, wenn ich mich zu unklar ausdrücke, also hier nochmal zum besseren Verständnis:

    4-Kanal-Amp mit 4 identischen Verstärkern drin und gemeinsamem NT: linker vordere Hochtöner, linker hinterer Hochtöner, linker vorderer (Tief-)Mitteltöner und linker hinterer TMT. Und dann auf der rechten Seite nochmal dasselbe. Verzichtet man auf die hinteren, dann reicht auch ein 2-Kanal pro Seite für Mittelhoch. Es ist dabei wichtig, dass die 4-Kanal-Amps vier separat anzusteuernde Cincheingänge haben, sonst klappt das nicht mit der unterschiedlichen Ansteuerung. Der Sub sollte sich NIEMALS aus demselben Netzteil bedienen, wie die Satelliten! Klar ist das einpegeln diffizil, aber machbar. Wer's einfach haben will, nimmt, wie (nicht nur) ich oben sagte, fertige Mehrkanal-DSP-Amps.
    lesen bildet, schwurbeln verwirrt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schöne Grüße vom Klaus

    ...dort gibt's Infos: http://www.hifilab.de

  6. #46
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    Klaus
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    Zitat Zitat von Simon1986 Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von komet Beitrag anzeigen
    wenn Du schon unbedingt mit Einzelverstärkern arbeiten willst, dann solltest Du die Möglichkeit nutzen, dass die linke und rechte Seite mit unterschiedlichen Amps/Netzteilen angesteuert werden, das bringt mess- und hörbar bessere Kanaltrennung (Bühne).
    Das habe ich schon ein paar mal gelesen, kann es aber nicht nachvollziehen.
    Wenn HT+MT am gleichen Netzteil wie der TT hängen, könnte es sein, dass bei Bassimpulsen dem Netzteil der Saft ausgeht und sich das auf den Hoch- und Mitteltönern bemerkbar macht.
    Auch bei der Kanaltrennung sehe ich es kritisch. Es ist mir lieber, dass am linken HT etwas vom rechten HT einstreut, als das Signal vom linken TT. Das eine versaut vielleicht die Bühnenschärfe, das andere erzeugt aber Klirr.

    Aber grau ist die Theorie.
    Ich habe das weder gemessen noch die Unterschiede gehört.

    Und freundlich grüßt
    der Simon
    Grau ist es, wenn ich mich zu unklar ausdrücke, also hier nochmal zum besseren Verständnis:

    4-Kanal-Amp mit 4 identischen Verstärkern drin und gemeinsamem NT: linker vordere Hochtöner, linker hinterer Hochtöner, linker vorderer (Tief-)Mitteltöner und linker hinterer TMT. Und dann auf der rechten Seite nochmal dasselbe. Verzichtet man auf die hinteren, dann reicht auch ein 2-Kanal pro Seite für Mittelhoch. Es ist dabei wichtig, dass die 4-Kanal-Amps vier separat anzusteuernde Cincheingänge haben, sonst klappt das nicht mit der unterschiedlichen Ansteuerung. Der Sub sollte sich NIEMALS aus demselben Netzteil bedienen, wie die Satelliten! Klar ist das einpegeln diffizil, aber machbar. Wer's einfach haben will, nimmt, wie ich (und auch TimTaler) weiter oben sagte, fertige Mehrkanal-DSP-Amps.
    lesen bildet, schwurbeln verwirrt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schöne Grüße vom Klaus

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  7. #47
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    Großer Vorteil der integrierten Mehrkanal DSP-Stufen sind Class D Chips, die direkt das PWM-Signal des DSP aufgreifen. Da findet die D/A-Wandlung de facto erst mit dem Filter hinter dem Verstärker statt. Damit sind dann auch alle Probleme wie Kanaltrennung etc. Vergangenheit.

    Und selbst eine M Four oder M5.4 bietet z.B. VCP, was bei den Standalone erst die Ultra beherrscht.

    Und wenn das Teil kaputt geht, ist die Musik genauso aus, wie wenn bei getrennten Komponenten was kaputt geht. Und da man z.B. im Sauerland noch repariert, ist auch das Risiko im Falle eines Defekts nicht höher.
    T6.1 mit Helix S6B und S1T @Match M5.4 sowie JL 8W3v3 im 10l BR@Eton AM300.

  8. #48
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    Sehe ich auch so ,heutzutage lösen DSP Mehrkanal Amps auch Digitalos ,viele Probleme ,wie Platzmangel ,Strom,Einbau usw .Meist spart man auch Kohle gegenüber Einzelkomponenten.
    Und gut klingen tun auch viele.
    Bastler mögen lieber immer wieder umbauen ,verständlich macht ja auch Spass.
    Einzigen Nachteil sehe ich das nur sehr wenige der Mehrkanal DSPs-Amps Digitaleingang mit Pegelregelung haben.....ARC,Helix ???

  9. #49
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    Bei den Eton Stealth und mini dsp gibts auch nen Lautstärkeregler + umschalter, beim Mosconi für manche ebenfalls
    E85 3.0si Z4 Roadster 2006 F36 435d 2015 F56 Cooper S 2019
    - Nexus 7 LTE @ Forge 96LN
    - 2x Eton PA 800.4
    - BlackMamba, Audison AP5
    - 2x ARC8 (alt)

    Golf IV 2001
    Smart 451 ForTwo
    - Audison DA1bit @ Forge 96LN
    - R25XS², B&O-MT @ Eton Mini 150.4
    - 8NMB420-8 @ 2xEton Mini 300.2
    - 3x ARC8 (alt) @ PDX-M12
    - OEM HU @ Low-Level
    - Diabolo R25, B&O-MT @ Eton 150.4 DSP
    - H&K-USB 2Ohm @ Eton Mini 300.2
    - Eminence LAB 12 6 Ohm @ ESX QE1500.1


  10. #50
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    Hi zusammen,

    da will ich kurz meinen Senf dazu geben.
    Zitat Zitat von flo1979 Beitrag anzeigen
    Großer Vorteil der integrierten Mehrkanal DSP-Stufen sind Class D Chips, die direkt das PWM-Signal des DSP aufgreifen. Da findet die D/A-Wandlung de facto erst mit dem Filter hinter dem Verstärker statt. Damit sind dann auch alle Probleme wie Kanaltrennung etc. Vergangenheit.
    Das stimmt leider so nicht ganz. Die D/A-Wandlung findet beim Erzeugen der PWM statt, der Filter entfernt nur die überschüssigen Frequenzanteile (=glätten) von der Modulation.
    Quellen für Übersprechen im DSP-Verstärker sind:
    - Die analogen Eingangstufen (wie auch in analogen Amps)
    - Die Versorgungsspannung der Endstufen

    Das zweite trifft vor allem Class D ohne Gegenkopplung! Da ist das Übersprechen von einem Kanal auf den anderen quasi voll mit dem Innenwiderstand des Netzteils drinnen.
    Class AB dagegen gibt's kaum ohne Gegenkopplung, abgesehen von besonders besonderen Konstruktionen, von da her trifft die das Problem deutlich weniger.

    Die Kennzahl dazu lautet übrigens PSRR, und bezeichnet wie gut die Endstufe Schwankungen auf der Versorgungsspannung isolieren kann.
    Der Wert ist bei guten Amps in der Regel recht hoch, so dass z.B. auch in Home-Hifi-Endstufen der nicht vermeidbare 100Hz-Ripple auf der Versorgung nicht im Ausgangssignal landet.

    Dazu gibt's auch zu bedenken dass auch bei verschiedenen Amps mit getrennten Netzteilen doch wieder alle an der selben Versorgung hängen. Wenn also der Bass-Amp mit einem Impuls die 14V auf 12.6V runterzieht, gibt auch die Versorgungsspannung von allen anderen Endstufen um 10% nach.

    Von da her ist nicht prinzipiell was gewonnen, bei getrennten Amps, und ich würde auch guten Gewissens Mehrkanalverstärker verbauen.
    Dazu muss man auch sagen, meistens ist die schwächste Komponente in Punkto Kanaltrennung die HU.
    Wenn die z.B. <80dB macht, was nicht unüblich ist, ists völlig wumpe ob der Amp dann mit 100dB oder 120dB trennt...

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