Der ultimative Kopfhörerthread

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  1. #11
    Teil der Gemeinde Avatar von malutki
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    Fabian
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    Hier bleibe ich mal dran! Das Thema kommt bei mir auch immer wieder zurück. Die Fostex von Klaus finde ich schon spannend. Zur Zeit habe ich nur einen Sennheisser clone von Superlux. Aber nach einem recabling sind die für mich durchaus ok. Aber würde doch gerne hier mal etwas aufstocken
    www.strefacaraudio.pl
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  2. #12
    Ex Expresslasterfahrer Avatar von Martin C30 AMG
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    Dann guck dir doch mal den hifiman Sundara an
    ***under construction?!***
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  3. #13
    edler Spender Avatar von art-audio
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    Sven
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    Der ultimative Kopfhörerthread

    Als InEar finde ich die Ultimate Ears gut. Ich hatte von den ein 3-Wege System vor einiger Zeit gehört. Das war für InEar beeindruckend gut.

    Im Home HiFi hat mir am besten bisher ein Stax Omega SR 007 Limited gefallen. Der lief an einer sehr aufwendigen Kette mit iMac, Amarra und einem top DAC und Stax Röhrenverstärker. Das Ding ist einfach so, wie Musik sein soll. Tonalität, Neutralität und Feindynamik sind Weltklasse. Da hat mich ein HiFi-Händler hingeleitet, als ich einen Sennheiser HD 800 als "schlecht" bzw. "fehlerhaft" bezeichnet habe. Der Stax ist ein Traum, aber die ganze Kette kostet mehr als ein neuer Kleinwagen .

    Mittlerweile bin ich froh, das es vernünftige Kopfhörer ohne Kabel für iOS gibt und wir nutzen zwei Stück B&O H7, die sich sehr angenehm kabellos tragen lassen.
    Geändert von art-audio (26.03.2021 um 16:47 Uhr)
    Hören ist Geschmackssache und da kann Dir keiner sagen, was für Dich das Beste ist.

  4. #14
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    Sascha
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    Interessanter Thread,

    nachdem ich aus meinem Auto das Meiste wieder raus gerissen habe, weil es nicht so klang, wie ich wollte und ich irgendwann keinen Bock mehr hatte, bin ich auch auf In Ear Kopfhörer ausgewichen.
    Habe Einiges probiert, z.B. Shure 846, aber meine Lösung kam erst, als ich an einem Samstag nach Zürich gefahren bin und dort in einem Laden 3h lang In ears gehört habe (Mit Pausen).Ach ja, ich hab auch nen Chord Mojo.
    Bei mir ist es dann der Campfire Polaris geworden, mein Favorit war der Solaris, aber 1649 CHF war dann auch be aller Hifi Störung zu krass für mich
    Aber klanglich war das der für mich der beste Hörer. Habe auch andere Campfire gehört (Andromeda), welche mir nicht gefielen.
    Am Mojo klang der Meze Audio Penta und auch der FiiO FH 7 für mich sehr gut, allerdings war mir der Fiio zu fummelig von der Passung.
    Zum Polaris-->absolut kein neutraler Hörer, ausgeprägter Bass, aber habe jedesmal Freude, wenn ich das Ding höre. Macht tierisch Spass das Teil. Elektronische Musik ist die grosse Stärke des Polaris(finde ich),
    aber ich kann auf dem Ding jede Musikrichtung ohne "aber" geniessen.
    Den Meze Audio Penta fand ich super neutral und aufgelöst am Mojo, aber der klang am Handy direkt nicht, das verträgt der Campfire m.E. besser.

    Sämtlich Stagediver (II-V) haben mir garnicht zugesagt.
    Also mein Tip: anhören, ich hatte vorher viel gelesen und es klang dann für meine Ohren ganz anders als oft beschrieben.
    Alles sehr subjektiv geschrieben, zwischen Kiddies und Abendessen kochen, also seid nicht so streng
    Becker Monza an Audison Voce Quattro mit Rainbow GL6 TMT&OEM HT

  5. #15
    verifiziertes Mitglied Avatar von komet
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    Zitat Zitat von marvstar Beitrag anzeigen
    Ich habe damals die ersten Beats by Dre Tour In Ears gekauft
    wann war "damals"? Nach 2009/10 wurden die nicht mehr von Monster entwickelt. Das könnte eine mögliche Erklärung für den Qualitätsunterschied sein.

    Ich hab durch Euren Thread motiviert mir nun einen Audeze LCD-1 zugelegt und mit meinem Fostex verglichen. Der Audeze klingt "audiophiler", der Fostex hat ein bischen mehr "Pep". Beide wirklich tolle KH, der Fostex aber für unterwegs schon rein optisch "heftig". Ich hab das aber nicht am Handy bewertet, sondern an meinem "Wollmilchsau-Pre-DAC-KH-Amp" - der hat halt schon ein deutlich stabileres Netzteil und ist innen auch heftigst "verändert"...

    Wer sich den Fostex tunen möchte: ich hab in den Untiefen meiner Festplatte sicherlich noch meine Sammlung an TuningTipps. Für die 150 Euronen, wie man den heute noch kaufen kann, kriegt man definitiv nix besseres.

    Zum KH-Amp hab ich bisher nix besseres mit dem großen Audeze gehört als den SPL Phonitor. Ich liebäugele damit, mir den SE zuzulegen.
    schon gelesen? Buch "Hifi im Auto" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schöne Grüße vom Klaus

    ...dort gibt's Infos: http://www.hifilab.de

  6. #16
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    Micha
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    Immerwieder der Tipp vom Akustiker: wenn In-Ears dann mindestens mit maßgefertigten Otoplastiken.
    Das macht im Vergleich zu diesen Popeln einen enormen Unterschied!
    Klanglich und in Sachen Tragekomfort.

    Zudem kann der Akustiker vor Ort auch mal insitu die REUG (alt OEG) messen.
    Dann habt ihr den spezifischen „Frequenzgang“ eurer Ohren.

    Viele Grüße Micha
    Theorie ist, wenn man alles weiß, aber nix funktioniert.
    Praxis ist, wenn alles funktioniert aber keiner weiß warum.
    Bei mir sind Theorie und Praxis vereint.
    Nix funktioniert und keiner weiß warum.


    Der Weg zum guten Ton: Hierlang

  7. #17
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    Zitat Zitat von komet Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von marvstar Beitrag anzeigen
    Ich habe damals die ersten Beats by Dre Tour In Ears gekauft
    wann war "damals"? Nach 2009/10 wurden die nicht mehr von Monster entwickelt. Das könnte eine mögliche Erklärung für den Qualitätsunterschied sein.

    Ich hab durch Euren Thread motiviert mir nun einen Audeze LCD-1 zugelegt und mit meinem Fostex verglichen. Der Audeze klingt "audiophiler", der Fostex hat ein bischen mehr "Pep". Beide wirklich tolle KH, der Fostex aber für unterwegs schon rein optisch "heftig". Ich hab das aber nicht am Handy bewertet, sondern an meinem "Wollmilchsau-Pre-DAC-KH-Amp" - der hat halt schon ein deutlich stabileres Netzteil und ist innen auch heftigst "verändert"...

    Wer sich den Fostex tunen möchte: ich hab in den Untiefen meiner Festplatte sicherlich noch meine Sammlung an TuningTipps. Für die 150 Euronen, wie man den heute noch kaufen kann, kriegt man definitiv nix besseres.

    Zum KH-Amp hab ich bisher nix besseres mit dem großen Audeze gehört als den SPL Phonitor. Ich liebäugele damit, mir den SE zuzulegen.
    Also ich glaube, dass ich ihn schon hatte während der Abi-Zeit, also 2004. Allerdings finde ich nicht, wann der erste rauskam. Es kam meiner Meinung nach dann nochmal ein Tour ohne Monster raus und anschließend dann der Tour 2.0 und 3.0. Ein Kumpel von mir hat sich den Tour so 2014-15 gekauft auf meinen Tip hin, allerdings klang er deutlich schlechter. Viel verwaschener, weniger Präzision und insgesamt total "billig".

    Den LCD-1 hatte ich damals auch gehört am Mojo. Fand ihn auch sehr gut und ging sogar am Smartphone ordentlich laut. Fiel dann leider raus, da offene Bauweise.

    @Jimmbean
    Ich gebe dir grundsätzlich recht, dass Otoplastiken schon einen Unterschied ausmachen können, aber dann muss derjenige der sie anfertigt auch sehr gut sein. Ich habe mir vor 15 Jahren auch mal welche anfertigen lassen, diese empfand ich aber als ungewohnt drückend und auf der einen Seite waren sie dichter als auf der anderen. Bei den Schaumstoff/Gummi-Aufsätzen kann man so lange rumspielen bis es beidseitig vom Gefühl her ähnlich sitzt. ICH würde ehrlicherweise keine Otoplastiken mehr einsetzen. Ist aber nur meine persönliche Erfahrung. Eine REUG Messung habe ich auch mal machen lassen und auch ein Kumpel. Die Frage ist für mich immer: Was macht dein Gehirn aus den "Hördaten", die dein Ohr liefert. Oder anders ausgedrückt,

    Bei mir selbst habe ich beidseitig bei rund ~6khz eine identische 2-3db Senke (soweit ich mich erinner). Bei meinem Kumpel gab es eine massive Senke einseitig im vollen Präsenzbereich 2 bis 6khz. Trotzdem hört er bspw im Auto bei Terzbändern usw. die richtigen Pegel.
    Audiophile Carhifi

  8. #18
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    Wichtig bei den Otos ist vor allem, dass der Abformende Akustiker die Abformung gewissenhaft macht.
    Dann gibt es das Problem fast nicht.
    Das Zauberwort ist da drucklose Abformung.

    Hinzu kommt, dass heute mit einer sehr hohen Präzision per DLP gefertigt werden kann.

    Hat natürlich auch alles Schattenseiten.
    Otoplastiken müssen ab und an mal neu gemacht werden, weil die Ohren sich verändern usw.

    Wegen der REUG
    Je nach Gehörgangslänge müsstest du vor allem im Bereich 3-4 kHz nen starken Peak (>10dB) in der Messung sehen.
    Der fehlt sobald das Ohr verschlossen wird erstmal.
    Wenn du den ist F-Gang im Ohr dann kennst , kannst du ihn angleichen und erhältst ggF einen angenehmeren, natürlichen Klang.
    Da spielen aber natürlich wie immer noch drölfzigtausend andere Faktoren rein.
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  9. #19
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    Marvin
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    Zitat Zitat von echtnice Beitrag anzeigen
    Interessanter Thread,

    nachdem ich aus meinem Auto das Meiste wieder raus gerissen habe, weil es nicht so klang, wie ich wollte und ich irgendwann keinen Bock mehr hatte, bin ich auch auf In Ear Kopfhörer ausgewichen.
    Habe Einiges probiert, z.B. Shure 846, aber meine Lösung kam erst, als ich an einem Samstag nach Zürich gefahren bin und dort in einem Laden 3h lang In ears gehört habe (Mit Pausen).Ach ja, ich hab auch nen Chord Mojo.
    Bei mir ist es dann der Campfire Polaris geworden, mein Favorit war der Solaris, aber 1649 CHF war dann auch be aller Hifi Störung zu krass für mich
    Aber klanglich war das der für mich der beste Hörer. Habe auch andere Campfire gehört (Andromeda), welche mir nicht gefielen.
    Am Mojo klang der Meze Audio Penta und auch der FiiO FH 7 für mich sehr gut, allerdings war mir der Fiio zu fummelig von der Passung.
    Zum Polaris-->absolut kein neutraler Hörer, ausgeprägter Bass, aber habe jedesmal Freude, wenn ich das Ding höre. Macht tierisch Spass das Teil. Elektronische Musik ist die grosse Stärke des Polaris(finde ich),
    aber ich kann auf dem Ding jede Musikrichtung ohne "aber" geniessen.
    Den Meze Audio Penta fand ich super neutral und aufgelöst am Mojo, aber der klang am Handy direkt nicht, das verträgt der Campfire m.E. besser.

    Sämtlich Stagediver (II-V) haben mir garnicht zugesagt.
    Also mein Tip: anhören, ich hatte vorher viel gelesen und es klang dann für meine Ohren ganz anders als oft beschrieben.
    Alles sehr subjektiv geschrieben, zwischen Kiddies und Abendessen kochen, also seid nicht so streng
    Wieso sollten wir denn streng sein. Eine subjektive Darstellung des Klanges ist doch immer gut

    Die Campfire habe ich alle noch nicht gehört, leider. Waren für mich aber auch immer ein Stück weit zu teuer, um wirklich interessant zu sein. Bei den Fiio haben mich schon 2-3 IEMs positiv überrascht. Aus meiner Erinnerung gehörten diese in die Kategorie: Machen nichts wirklich falsch, klingen sehr ordentlich, es fehlt aber hier und da etwas um richtig gut zu sein. Vor allem Preis/Leistung ist top, wenn ich an den F9 oder den F9 Pro denke.

    Von Meze kenn ich nur den 99 Classics Over Ear. Den fand ich aber echt nicht gut, nahzu plärrend obenrum und untenrum fett, schwammig und aufgebläht (so waren meine Erinnerungen).

    Die StageDiver werden ja oft in Foren als DEN neutralen IEM gehandelt für Leute, die natürlich hören wollen. Schau ich mir die Messung vom SD-2 an, kann ich mir das auch noch gut vorstellen. Dieser dürfte ein wenig zurückhaltend im Bereich 3-4khz sein und die Stimmen dürften etwas präsenter sein, aber musikalisch sollte er sein.

    Beim SD-4 ist es etwas anders. Dieser sollte eher belegtere Stimmen reproduzieren und ohne dabei den Bassbereich in den Vordergrund zu nehmen. Dafür pusht er im Vergleich obenrum etwas hinzu. Ohne ihn gehört zu haben und nur die Messung zu sehen würde ich tippen, dass er gleichermaßen "S"-Leute etwas präsent sind und die Stimme an sich aber wenig Durchhörbarkeit hat. Alles ohne Gewähr.

    @Jimmbean
    Ich korrigiere, ich hatte keine REUG Messung, sondern nur einen normalen Hörtest anhand der einzelnen Frequenzen.
    Audiophile Carhifi

  10. #20
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    Mannmannmann... War schon drauf und dran den Thread wieder zu löschen weil null Beiträge kamen und jetzt schau ich rein und er ist schon mehrseitig...

    Mein Weg führt von nem AKG K280 parabolic über Sennheiser HD650 und nen Hifiman Edition XX (Drop-Variante vom Edition X V2 mit simplerem Kopfbügel) zum derzeitigen Kopfhörer: Dan Clark Aeon2 Noire (Impulskauf vor 6 Wochen wegen spontaner Verliebtheit und nem günstigeren B-Stock beim Thomann, ohne eigentlich das Budget zu haben - aber jedesmal ein Grinsen im Gesicht wenn ich sie aufsetze).

    Kopfhörerverstärker: ohne ist wegen 13 Ohm Impedanz und bescheidenem Wirkungsgrad beim DCA nicht möglich, schon ab mittlerer Lautstärke ist der Bass an ner normalen Kopfhörerbuchse komplett verzerrt.
    Derzeit hab ich noch nen Topping L30 den ich eigentlich nicht mehr benutzen darf (es aber trotzdem gelegentlich tue), Probleme mit DC- und ESD-Schutz bis Fertigungsdatum Dezember 2020, Topping tauscht alle vorher gebauten kostenlos aus. Ein SMSL SH-9 ist aber auf dem Weg zu mir. Fürs Herz wäre es eher ein Topping A30pro geworden, aber der etwas günstigere SMSL hat ein paar Features die ich gut finde und hoffentlich ebenfalls ausreichend Leistung. Lehmann und SPL kommen nicht in Frage, da stimmt das Verhältnis von Daten (Klirrfaktor, Kanaltrennung, Ausgangsimpedanz, Leistung) und Preis für mich nicht. Chi-Fi wie Topping (L30, A30pro, A50s, A90) und SMSL (SP200, SH-9, SP400) sind da derzeit nicht zu schlagen, nicht nur unter P/L Aspekt. Einfach mal die Daten vergleichen...

    Erstaunlich gut sind auch USB DAC/KHV Dongles wie E1DA 9038 und Hidizs S8/S9. Nicht ganz den Druck eines Desktop-KHVs, aber ne GANZ andere Nummer als Kopfhörerbuchse.

    Tonal sind Kopfhörer unglaublich unterschiedlich, das hat eher wenig mit DAC und Amp zu tun (sofern die Augangsimpedanz vom Amp nicht hoch und die vom Kopfhörer niedrig und wellig ist) . Daher ist der Einsatz von EQ für mich obligatorisch, ebenso Crossfeed. Bei Windoof als Quelle unbedingt mit PEACE EQ beschäftigen, bei Android mit Wavelet.
    Die Harman Kurve ist ne gute Basis, da sie im Grunde nur einen im Versuch ermittelten Frequenzgang darstellt der DEN MEISTEN gefällt. Wenn man KH darauf tonal per EQ "normiert" lassen sie sich m.E. erst wirklich vergleichen. Und die Harman Kurve ist ein guter Ausgangspunkt zur weiteren Anpassung auf persönliche Vorlieben.
    EQ Parameter zur Korrektur auf Harman-Kurve gibts hier: https://github.com/jaakkopasanen/Aut...master/results

    Kriterium zum Kauf des Kopfhörers bei mir daher vor Tonalität in erster Linie Verzerrungsfreiheit und Tragekomfort - das lässt sich nicht mit EQ beheben.
    Geändert von jannek (01.04.2021 um 12:40 Uhr)

    Projekt Pendelhure Golf IV beendet. Hier lang.



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