Kennt sich jemand mit openHAB auf einer Synology aus?

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  1. #11
    verifiziertes Mitglied Avatar von kingpin82
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    Ohne entsprechende Linux Grundkenntnisse wird es mit einer Raspberry Pi noch viel schwieriger als mit der Synology.
    Ziemlich mutig einfach so ein Paket auf dem NAS zu installieren.
    Docker sind in sich selbst lauffähige Linux Container, das ist sehr praktisch weil man die fertig runterladen kann.
    Leider ist das nur auf x86er CPU lauffähig bei Synology und co, ARM guckt da leider in die Röhre.
    Die Leistungsfähigkeit ist bei den ARM von Synology eh nicht überdimensioniert, da ist ne Pi4 deutlich schneller.
    Was genau hast du denn vor mit openHAB?
    Die Pi selbst braucht zum laufen nur noch eine microSD Karte, Netzteil und ein Netzwerk/WLAN.
    Zum einrichten brauchst du jedoch noch einen Monitor, Tastatur und wenn du es grafisch machen willst ne Maus.
    Später brauchst du das alles nicht mehr, da läuft das Teil einfach nur im Hintergrund, Rest machst du dann im Browser von der Ferne.
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  2. #12
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    Zitat Zitat von kingpin82 Beitrag anzeigen
    .....
    Was genau hast du denn vor mit openHAB?
    ....
    Die Idee hinter openHAB ist ja die Integration verschiedener Smart-Home Systeme unter einem Dach.

    Das fand ich sehr interessant, als daß sich ja mehr und mehr solcher Geräte im Haus befinden, die aber nicht miteinander kommunizieren.

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    Usw.

    LG Dieter

  3. #13
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    Da muss ich kingpin82 zustimmen, entsprechende Linux Kenntnisse sind notwendig und auch openhab ist nicht so einfach aufzusetzen.

    Ich benutze es nur sehr rudimentär (Ne Lampe die an geht wenn ein Dachfenster offen ist zum Lüften, ein paar Hue Lampen und die Fritz-Thermostate).

    Das hat mich einige Stunden im Setup gekostet und auch die Vorüberlegungen, wie man die Struktur sinnvoll anlegt ist auch nicht zu unterschätzen.

    Ist halt ein Hobby und den Preis der Unabhängigkeit (und Cloudlosigkeit) zahlt man mit Zeit.
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  4. #14
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    Ich habe openHab fluchend wieder von Pi verbannt. Aktuell spiele im mit Home Assistant. Das ist deutlich intuitiver und zugänglicher. Brauchst auch keine Tastatur oder Monitor zum Aufsetzen. SD-Karte mit passendem Image bespielen, einlegen, IP vom Pi heimsuchen und du kannst über den Browser loslegen.
    Einschränkend muss ich dazu sagen, ich kann es noch nicht abschließend beurteilen und habe die aktuelle openHab Version nicht mehr getestet.

  5. #15
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    Ich würde da lieber mal ioBroker anschauen, da ist die Vielfalt an Drittintegrationen sehr groß und der Erfolg ist schnell da. OpenHAB ist doch schon sehr spröde, finde ich. Um ioBroker auf einem Pi zu installieren, braucht man so gut wie garkeine Linuxkenntnisse, die Images gibt es fertig zum Flashen auf die SD-Karte, der Rest ist hervorragend dokumentiert.
    "A turbo: exhaust gases go into the turbocharger and spin it, witchcraft happens and you go faster."
    Jeremy Clarkson

  6. #16
    Aber gerade ioBroker ist IMHO null intuitiv! Nur Millionen Geräte und irgendwelche Sensorwerte.
    Hat mir gar nicht gefallen...

    Habe auch letztens erst mit OpenHAB3 rumgespielt, nochmal Homeassistant getestet und bleibe nach wie vor bei Domoticz.
    Bin mit HA angefangen und fand das auch super intuitiv zu bedienen, allerdings finde ich das die Automatisierung son komischer Mischmasch aus Zusammenklicken und dann doch wieder in YAML programmieren ist. Dazu kommt die komische YAML-Syntax mit den diversen Einrückungen. Wer schon mal ne Stunde nach dem einen fehlenden Leerzeichen vor ner Befehlszeile gesucht hat, der weiß was Hass ist.
    Und als dann von heute auf morgen die ganze Installation kaputt war, obwohl nichts geändert wurde und nicht mal mehr per SSH ansprechbar war, war es dann für mich vorbei mit HA.

    Habe dann Domoticz getestet und innerhalb von ner Stunde die Automatisierung abbilden können, für die ich bei HA stundenlang Leerzeichen gejagt habe...
    Das GUI sieht standardmäßig nicht so schick aus und es werden auch definitiv nicht so viele andere Systeme unterstützt. Da ich aber nur Z-Wave-, MQTT-und Shelly-Devices im Haus habe ist das für mich kein Problem...
    Bisher konnte ich auch alle Automatisierungsprobleme nur mit Blockly lösen und musste nicht in irgendwelcher textbasierenden Programmiersprachen rumpfuschen.

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  7. #17
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    Gut zu wissen mit Domoticz.
    Wobei ich alleine schon die Verfügbarkeit von HomeESP genial finde, da habe ich mir schnell ohne große Programmierkenntnisse aus einem ESP8266 und einem RGB-Strip eine "smarte" indirekte Beleuchtung gebaut. Und weil es geht gleich noch einen Temperatur / Luftfeuchtesensor integriert und alles erscheint von alleine im Home Assistant und erlaubt OTA-Updates. Das ist schon praktisch.

  8. #18
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    Servusle....ich glaube, mit meiner "blauäugigkeit" hab ich die Thematik als Programmierlaie wohl etwas unterschätzt. Ich habe gedacht - aufsetzen und loslegen - fertig ist der Lack....neeeee is ja wohl nicht, viel experimentelles basteln.

    Ich glaub, da belasse ich es erst mal bei dem, was die Fritzbox kann und schau, was demnächst dazu kommt.

    LG Dieter

    Danke für eure Kommentare!

  9. #19
    Darum ja eben Domoticz... Hardware (Gateway) hinzufügen, Geräte entdecken lassen und Automatisierungen per Blockly zusammenstöpseln..

    Falls du Blockly nicht kennst, das ist eine Programmiersprache wo du Befehle in Puzzleteilen zusammenbaust.

    Hier mal nen Screenshot (vom Handy) meiner Rolladensteuerung unter Berücksichtigung der Helligkeit draußen und des Türsensors (um sich nicht auszuschließen):


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