Leidiges Thema Laufzeitkorrektur einstellen

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  1. #31
    verifiziertes Mitglied Avatar von Zahnstocher
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    Gerhard
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    Zitat Zitat von DannyNRW Beitrag anzeigen


    Ich denke, ich verstehe langsam. Differenz von Sub zu MTR= 140cm-115cm=25cm.
    Diese 25cm entsprechen 0,728ms Zeitverzögerung. Und schon sollte die Phase von Sub zu MTR stimmen. Anschließend geht man dann
    wahrscheinlich zum nächst nähergelegenen Chassis und ermittelt abermals die Differenz usw.
    Never ever... du hast einen BR-Sub gib ihm 2-3ms "Vorsprung"
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  2. #32
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    Und alles Eq und Flankenrumgespiele bringt nichts, wenn die Laufzeit nicht mal ansatzweise (siehe erster Post) passt.
    Theorie ist, wenn man alles weiß, aber nix funktioniert.
    Praxis ist, wenn alles funktioniert aber keiner weiß warum.
    Bei mir sind Theorie und Praxis vereint.
    Nix funktioniert und keiner weiß warum.


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  3. #33
    Super Moderator Avatar von Moe
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    Damit du Gerhards "hingeworfenen" Test evtl. besser verstehst, schau dir Themen wie Gruppenlaufzeit etc. mal flüchtig an. Das Grundprinzip der Laufzeit / Entfernungsdifferenz hast du aber erst einmal verstanden. Das sichert aber noch keinen sauberen Phasenübergang. Dafür müssen die Flanken akustisch symmetrisch sein und die Phasenwinkel zueinander passen.

    Edit zu Jimmbean. Doch weil EQ vor Trennung und Laufzeit Sinn macht. Hast du vorher linearisiert sieht auch die Flanke ordentlich aus, daraus ergibt sich automatisch ein passenderer Übergang sobald die Laufzeit passt.


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  4. #34
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    Gerhard
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    Zitat Zitat von Moe Beitrag anzeigen
    Damit du Gerhards "hingeworfenen" Test evtl. besser verstehst, schau dir Themen wie Gruppenlaufzeit etc. mal flüchtig an. Das Grundprinzip der Laufzeit / Entfernungsdifferenz hast du aber erst einmal verstanden. Das sichert aber noch keinen sauberen Phasenübergang. Dafür müssen die Flanken akustisch symmetrisch sein und die Phasenwinkel zueinander passen.
    HA! Ja das Stimmt Moe, der war n bissen "hingerotzt"
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  5. #35
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    für einen Neuling würde ich empfehlen:

    - LZK nur schnell per Maßband ermitteln
    - Kanäle einzeln per EQ grob glattbügeln ( mit 1/12 okt Glättung messen ) alle Überhöhungen mit mehr als 3db absenken
    aber keine Löcher füllen. Nicht nur die Mittelung beim wedeln berücksichtigen, sondern auch mal nur an einem Ohr messen -
    egal ob links oder rechts.
    - die Trennungen/Übergänge bestimmen - anpassen
    - wenn links und rechts schon gut passen die LZK fein einstellen (messen). Ich senke für die LZK-Einstellung schon
    grundsätzlich die linke Seite um 4db ab.
    - das erste mal mit Terzbandrauschen kontrollieren

    .... und dann das ganze Spiel von vorne nur etwas feiner usw.
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  6. #36
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    Also ich mache es wie folgt:
    1. brutale Entzerrung aller Einzelllautsprecher
    2. Laufzeit R zu L -> Mikrofon mittig zwischen die Ohren und Signalzeitmessung
    3. die Werte der Zeitmessung nehme ich als Angaltspunkt um das Delay mit der meisten Energie zu finden. Immer auch die Overlays der Einzelmessungen beachten.
    4. dann staging Anpassung mittels noch freier EQ Bänder
    5. super R zu L funktioniert schonmal, Laufzeit von tief zu Mittel zu Hochtöner gilt ganz einfach das minimal loss Prinzip
    6. gibt nen Trick um tief zu Mittel zu Hochtöner perfekt zu trennen

  7. #37
    Teil der Gemeinde
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    Micha
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    Sein Problem war bis dato nicht mit dem Zollstock umzugehen, sondern die korrekte Umsetzung der gemessenen Werte.
    Theorie ist, wenn man alles weiß, aber nix funktioniert.
    Praxis ist, wenn alles funktioniert aber keiner weiß warum.
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