Warum haben viele 4 Kanal (DSP) Endstufen so wenig Power?

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  1. #21
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    Frank Miketta
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    Zitat Zitat von Cathul Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Stingray1983 Beitrag anzeigen
    @Frank_GM Die One 6|10DSP klingt sehr reizvoll. Muss ich mir gut überlegen. Bin ein Fan von gebraucht kaufen. Wird es logischer weise noch nicht geben. Sprengt eigentlich das Budget. Aber wäre natürlich eine ideale Basis, die man in zukünftige Anlagen übernehmen könnte. Außerdem bräuchte ich keinen aktiven Sub....

    Die 130.4DSP wäre vielleicht die Alternative. Vermutlich macht die 6|10 aber nochmal einen deutlichen Sprung?
    Die One 6/10 DSP benutzt vor allem die deutlich bessere Software.
    Ernsthaft. Ich bin ja sowas wie ein Mosconi Fanboy, aber ich persönlich würde dennoch nur noch Mosconi Endstufen mit DSP kaufen, die schon die neue Software benutzen, und nicht mehr die Endstufen, die noch mit der alten Software konfiguriert werden (Sorry @Frank_GM :P).

    Alles gut,Peter ;-)

    Das die ONE6|10 erst der Beginn einer Serie ist liegt ja auf der Hand - damit verrate ich glaube ich kein Geheimnis....

    VG Frank

  2. #22
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    @Bastet28
    Sehr informativer Beitrag. interessant, dass die Angaben heute ganz anders gemessen werden. Dass die meisten Hersteller früher schon drauf geschrieben haben, was sie wollten, war mir bekannt. Hatte damals auch mal kurzzeitig Elektro und Digitaltechnik in der Berufsschule. Da haben wir unseren Lehrer gefragt, was diese PMPO angabe ist. "Das ist der Maximalwert oben an der Sinuswelle multipliziert mit wünsch dir was" war seine Antwort.
    Von Blaupunkt war ich damals allerdings recht verlässliche Angaben gewohnt. RMS gab es auch damals schon.

    Wo liegt denn heute der wirkungsgrad bei einer modernen, analogen Endstufe, wie der Mosconi One 6|10? Und was können die digitalen im Vergleich? Ich meine, die winzigen Adern die in so eine PICO rein gehen sind ja etwas ganz anderes, als das 35^2 was damals in meinen monoblock rein ging.

  3. #23
    Teil der Gemeinde Avatar von Bastet28
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    die guten und modernen Class-D können schon bei 85-90% Wirkungsgrad liegen - es kommt mehr darauf an was der Lautsprecher daran fordert.

    Amp-Performance.de hat früher Amps gemessen und deren Ergebnisse veröffentlicht, Aktuelles sieht man eher auf dem Youtubekanal von Williston Audio aka Oldschoolstereo.com

    Die Frage der Leistungsfähigkeit und Problematik kommt eher auf vom Ursprung: welches Auto, welcher Motor, welche LiMA, übliches Streckenprofil und somit welcher Starter-Akku und Ladestand, welche üblichen Verbraucher - und dann: was bleibt denn bei der LiMa über wenn die Kiste im Alltag/Winter läuft. Daran orientiert sich was unterhalten werden kann. Ein Akku ist nur ein Speicher der nur so viel Liefern kann, wie der Ladestand tatsächlich bringt. Ob dann ein Amp analog 60% Wirkungsgrad hat oder digital 80-90% erreicht... das tatsächlich benötigte Kleinlast- und Maximal- Spannungs-Signal gibt Aufschluss darüber was geht.

    Gute Class-D Amps bekommt man von allen Global Playern der Branche: Alpine, Pioneer, Kenwood - genauso wie Spartenhersteller wie Hertz, Audison, Steg, Helix, Mosconi.... ist also eher die Frage was Du an Budget hast für die Händlermarge und damit verbunden Servicebereitschaft beim Einstellen.

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