Smartphone als Headunit ?

Seite 4 von 4 ErsteErste ... 234
  1. #31
    verifiziertes Mitglied Avatar von P406
    Real Name
    Martin
    Dabei seit
    Sep 2003
    Beiträge
    4.060
    Ich kann mit nem Lötkolben besser umgehen, als einer Tastatur.
    Grüße, Martin

  2. #32
    Teil der Gemeinde
    Dabei seit
    Oct 2003
    Beiträge
    2.898
    So, heutiges Update:

    Die vergangene Woche ist der 3D-Drucker viel gelaufen.
    Montage-Rahmen für das Display am Brillenfach des SLK Armaturenbrettes.
    Außerdem alle Teile für das Bedienteil.
    Das kommt in die Mittelkonsole übern ZigarettenAnzünder. In das kleine Fach mit dem Rollo.

    Das Bedienteil hat folgende Funktionen:
    Drehen -> Scrollen durch die Musik-Ordner-Struktur
    Drücken -> Auswahl eines Ordners oder Tracks
    Back -> In der Ordner-Struktur eine Ebene höher
    Play/Pause
    Next Track
    Previous Track
    Switch Screen -> zwischen Play-Screen und Menü hin und her toggeln.

    Die Taster sind Grund-Taster aus einer Cherry Tastatur. Sehr angenehmes Tastgefühl. Schöner Hub.
    Einfach gegen Masse an einem GPIO geschalten. Nicht mal ein Pullup Widerstand erforderlich.

    Das Drehen, wie gesagt mit einem Arduino Nano dazwischen geschalten. Klappt auch einwandfrei und zackig.

    Jetzt fehlen mir noch M2.5 Schräubchen um das Display fest zu schrauben und ich muss dann noch den Blend-Rahmen fürs Display drucken.

    Einzig, was nicht funktioniert, ist der XLR Ausgang beim Raspberry Pi.

    Da gibt es bei der ersten Wiedergabe immer einen Einschaltplopp und das in Full-Pegel. Unschön.
    Mag der Behringer DCX irgendwie nicht.

    Egal. Ich fahr jetzt erstmal mit einem Hifi-Berry DAC und dann analog in den Behringer rein.

    Die Software ist Kodi auf Libreelec.
    Die kann man sehr schön konfigurieren und allen unnötigen Sch*** weglassen.
    Außerdem gibt es das Addon "GPIO Monitor" mit dem man jedem Eingang eine Funktion zuordnen kann. Wunderbar.
    Ich glaub nur die Cherry-Tasten sind Moment-Kontakte. Gut, weil sie dadurch nicht prellen. Schlecht, weil man keine separate Funktion "gedrückt halten" hinterlegen kann. (z.B. Fast-Foward). Egal.

    Shutdown könnte ich vielleicht mal noch implementieren.
    Und der erste Start dauert bissl. Aber mei.

    Lautstärke regle ich separat hinter dem DCX mit PGA2310 für jeden Kanal.

    20220625_190415.jpg20220625_190448.jpg20220625_190458.jpg

  3. #33
    Teil der Gemeinde
    Dabei seit
    Oct 2003
    Beiträge
    2.898
    Und hier ein weiteres Update.
    Ich hab den Hifiberry DAC+ nun auch zum Laufen bekommen.
    Der Trick ist dass man keine GPIOs vom Hifiberry mit Sondertasten blockiert.

    Trotz Raspberry Pi4 dauert es ein gutes Stück, bis es los geht.
    Die Reaktionsgeschwindigkeit der Menüführung ist echt gut.
    Strom hab ich direkt auf die Platine gelötet.
    Ein Lüfter schadet bei dem Pi4 bestimmt auch nicht.

    Jetzt muss ich das nur noch irgendwie hinter das Handschuhfach stopfen.
    Gefällt mir aber soweit ganz gut.

    Kostenpunkt.
    35€ der Hifiberry DAC
    70€ das Touchdisplay.
    Der Pi4 ist ganz schön teuer geworden.

    Also in Summe lohnt es sich vermutlich nicht gegenüber einem Joying.
    Aber ich hatte schon Einiges davon rum liegen, und es war ein nettes Projekt.

Seite 4 von 4 ErsteErste ... 234

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •