Quelle mit HDMI ARC Eingang gesucht

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  1. #21
    Super Moderator Avatar von Moe
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    Martin
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    Aus meiner Sicht braucht es YPAO nicht einmal, aber ich bin da auch durch und durch von Yamaha überzeugt. Stand heute würde ich statt der CX-A5100 ein Heimkino eher mit 2070/2080/3070 usw. aufbauen + die Mains an externe Endstufen und fertig. Mit dem Denon und dem grafischen EQ ging da garnichts und die Einmesssysteme überzeugen mich generell nicht in letzter Instanz, wobei mir noch die Erfahrung mit Dirac fehlt. Meine CX-A5100 würde ich aktuell nur gegen eine Altitude tauschen oder eine JBL 55, wenn man auf Dante setzen mag. Die externen DSP's nutze ich nur noch als Frequenzweichen. Die 2-3 EQ kann die Yamaha problemlos setzen. Spannend wären wirklich nur FIR Filter über einen Convolver oder eben ein System wie Trinnovs Remapper. Das ist aber alles mal sowas von ab vom Schuss.
    Den Weg muss da jeder selbst finden, aber ich bleibe dabei. Großen Yamaha und bei Bedarf irgendwann mal Amps für die Mains. Eher auf wirkungsgradstarke Speaker setzen und dir bluten die Ohren bei guter Qualität auch mit einem reinen AVR.


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  2. #22
    Teil der Gemeinde Avatar von wing
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    Hallo Moe,

    passt zwar nicht zum eigentlichen Thema des Erstellers, aber hast du Erfahrungen wie sich einzelne AVR's in der Bedienung unterscheiden? Sind die Yamaha's relativ intuitiv?
    Probleme bei meinem Denon NR1604:
    1. Einstellungen im Menu waren recht kompliziert und unlogisch. Man hat Angaben zum Klang nicht unter den Menupunkten gefunden, wo man sie vermutet hatte.
    2. Und das war das Hauptproblem: Bei einigen Filmen, die wir Abends ansehen wollten, waren sprachliche Dialoge so leise, dass man nichts verstanden hat (Stereo-Setup, aber vom Receiver eingemessen). Man hätte sehr laut aufdrehen müssen, aber Abends in einer Mietwohnung, nur um den Tag ausklingen zu lassen... nö! Das betraf allerdings nicht alle Filme, bestenfalls 30% (auch verschiedenste Sender). Der Receiver hat dazu einen Dynamik-EQ und eine Dynamik Kompression- beides hat aber nicht geholfen! Jetzt höre ich über die Originaltröten des TV und haben diese Probleme nicht mehr.
    Viele Grüße aus dem Vogtland!

  3. #23
    Super Moderator Avatar von Moe
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    Servus Wing, ich kenne kaum jemanden, der sowohl Denon, als auch Yamaha intuitiv findet, da sind die Ergebnisse ähnliche wie Apple / Android. Ich als Pioneer-Kind fand den Denon immer sehr intuitiv, den Yamaha eher nicht so sehr. Ich kenne wie gesagt, aber einige, die sehen es genau anders herum.

    Das Lautstärke-Stimmen-Problem habe ich seit der KinSat in der Form nicht mehr, hatte ich vorher mit den Breitbändern immer mal wieder und in da auch nie glücklich mit gewesen. Dementsprechend kann ich da zur Lösung leider nicht viel beitragen.


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  4. #24
    Teil der Gemeinde Avatar von Bassini
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    Sascha
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    Zitat Zitat von Moe Beitrag anzeigen
    Zur Not einfach Endstufen für die Mains
    ja ich hab ja mit 2.2 auch nur "mains+sub"

    ich würde mich auch auf einen Yamaha reciver einlassen, wenn ich dann nicht zusätzlich noch einen DSP kaufen muss. Ich könnte die Endstufe mit Integriertem DSP verwenden, allerdings hat die einen Balanced input. Vielleicht klappt es mit einem guten 1:2 Chinch Transmitter, die Endstufe in einen Rauschfreien bereich zu bringen.
    Da muss ich für die Emotiva Endstufe mal ein Lob aussprechen. Da kommt rein nix raus, außer das saubere Signal.
    Ich schaue mir mal die von dir erwähnten Yamaha Modelle an. Hast du einen favorit darunter und warum? (Ausgangsleistung egal)

    PS: Ich habe noch 4 Regallautsprecher gleicher Serie, die würde ich bei Verwendung eines AVR dann als Zone 2/3 in weiteren Räumen anbringen.
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  5. #25
    Super Moderator Avatar von Moe
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    Ich verstehe immer noch nicht, warum du einen DSP brauchst. Vielleicht habe ich die Antwort darauf auch überlesen. Wenn du unbedingt externe DSP nutzen willst, ist für mich einer der Hauptvorteile eines Yamaha dahin.


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  6. #26
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    TV -> Toslink -> Behringer DCX -> XLR -> 3Kanal-Amp.

    Aber ich bin mir nicht sicher, ob über Toslink die Lautstärke des TVs geregelt wird. Vermutlich kommt das nur Fullrange, oder ? Ist auf dem HDMI ARC die Lautstärke enthalten.
    Du bräuchste dann einen HDMI Audio de-embedder, der das Lautstärke-geregelte Audio-signal als PCM für den AES/EBU Eingang bereit stellt.

    Für meinen Home-Media-Player nutze ich einen Raspberry-Pi mit Rune-Audio.
    Der kann ein Wave über AES/EBU ausgeben und digitial die Lautstärke-Regeln.
    (Ploppt nur beim ersten Anschalten des Audio-Stromes)
    Meines Wissens nach kann Rune-Audio aber kein HDMI als Audiostream direkt annehmen und als AES-EBU ausgeben. (Hardware-technisch sollte das aber möglich sein)

    Sowas ???
    https://www.dimedtec.de/medientechni...yABEgIOUfD_BwE

    Wenn der aus HDMI ein 2ch-PCM Toslink machen kann -> Da noch einen Toslink to AES/EBU Wandler dran (der genügend Spannung liefert). Dann in den Behringer. Dort kannst Du DSP machen wast willst und kannst Balanced mit richtig Power in die Endstufe.

    Falls ich hier nur Stuss erzähle und es mehr verwirrt, als hilft.... sorry.
    Geändert von Tobi F. (14.01.2021 um 11:43 Uhr)

  7. #27
    Teil der Gemeinde Avatar von Bassini
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    Zitat Zitat von Moe Beitrag anzeigen
    Ich verstehe immer noch nicht, warum du einen DSP brauchst. Vielleicht habe ich die Antwort darauf auch überlesen.
    Zitat Zitat von Bassini Beitrag anzeigen
    ich würde mich auch auf einen Yamaha reciver einlassen, wenn ich dann nicht zusätzlich noch einen DSP kaufen muss
    hast du das übersehen oder harderst du mit dem "warum" ich einen evtl dazu brauche? das hängt ja von der funktionalität des gerätes ab.
    ich verstehe auch nciht, warum die hersteller nicht einfach für erfahrene anwender ein menü anbieten, das sich wie bei einem klassischen dsp handhaben lässt.

    Zitat Zitat von Tobi F. Beitrag anzeigen
    TV -> Toslink -> Behringer DCX -> XLR -> 3Kanal-Amp.
    ja das Toslink interface von samsung übermittelt immer den 0db wert. Beim HDMI arc wird der ton geregelt übertragen.


    Zitat Zitat von Tobi F. Beitrag anzeigen
    https://www.dimedtec.de/medientechni...yABEgIOUfD_BwE

    Wenn der aus HDMI ein 2ch-PCM Toslink machen kann -> Da noch einen Toslink to AES/EBU Wandler dran (der genügend Spannung liefert). Dann in den Behringer. Dort kannst Du DSP machen wast willst und kannst Balanced mit richtig Power in die Endstufe.
    ja das würde gehen, aber auch dort bleibt die lautstärkeregelung auf der strecke oder? Die Anleitung vom Behringer kann ich gerade zeitlich nicht mehr wuppen.
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  8. #28
    Super Moderator Avatar von #ammensleben
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    Zitat Zitat von Bassini Beitrag anzeigen
    ich verstehe auch nciht, warum die hersteller nicht einfach für erfahrene anwender ein menü anbieten, das sich wie bei einem klassischen dsp handhaben lässt.
    Der Markt an Nutzern dafür dürfte bei der Masse wohl im Promillebereich liegen.

  9. #29
    Super Moderator Avatar von Moe
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    Das heißt du benötigst rein den EQ und keine Frequenzweichen? Dann ganz klar einfach einen Yammi + DSP Endstufe für den Sub und fertig. Hertzgenauen EQ in 20mio. Abstufungen und mit 50 Bändern pro Kanal braucht zuhause mMn kein Mensch. Unnötige zusätzliche Wandlungen, Anreicherung von THD, Aufwand beim Verkabeln, Störgeräusche usw. stehen mMn in keinem Verhältnis.

    Aus meiner Sicht ist viel wichtiger zu verstehen, was die Vorstufe / der AVR überhaupt in welcher Situation macht, was wohin geroutet wird und dann bekommt man das auch gut in den Griff. Wenn man Lautsprecher aktiv betreiben und jeden Kanal einzeln aktiv entzerren will, muss man in den sauren Apfel beißen. Ich habe dieses Jahr aber knapp 10 Kinos besucht und in fast jedem waren schon grundsätzliche einfache Dinge so verstellt, dass ich nicht überzeugt davon bin, dass die meisten überhaupt wissen, was sie da tun


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  10. #30
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    Warum nicht einfach einen MiniDSP 2x4HD und eine beliebig starke 4-Kanal Endstufe, wie ich es schon auf der ersten Seite vorgeschlagen habe?!
    Nach 3 Seiten wurde das Setup zwar immer noch nicht genannt, aber aus den bisherigen Posts, würde ich meinen, das das reicht.
    Viele Grüße aus dem Vogtland!

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