„oldschool“-Amps vs die modernen Minis - pro/contra?

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  1. #1
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    „oldschool“-Amps vs die modernen Minis - pro/contra?

    Hallo miteinander.

    Bin ja seit einiger Zeit (Jahren) nicht mehr up to date was Car-Hifi betrifft.
    Hab nun ein neues Töfftöff mit serien-Bose-Audio-System, welches ich jetzt nicht so prickelnd finde.

    Also würds doch mal Zeit werden für etwas Sound im Auto.

    Hardware wäre noch vorhanden, allerdings speziell bei den Endstufen bekomm ich ein Platzproblem, bzw müsste nen recht großen Umbauaufwand betreiben um die Sachen ordentlich einbauen zu können.

    Geplant ist ein aktives 2-Wege FS plus kleinen, Platzsparenden Sub
    oder evtl ein 3-Wege in den Türen ohne extra Subwoofer.
    FS müsste ich erst noch kaufen.

    Vorhanden ist ein Mercedes W203 Sportcoupe,
    Clarion APA 4320 fürs FS
    Rockford Power T3002 fürn Sub bzw die TT
    Auch noch vorhanden:
    Alpine idax305 (HU) mit dem PXA-H100 sowie mein alter
    Focal 33V1 im BR (den Platzmörder will ich nicht mehr nutzen, auch wenn ich ihn super finde)

    Jetzt ist eben die Frage, (ob bzw) welche Mini-Endstufen gegen die vorhandenen Amps anstinken können in Sachen Leistung und Sound? Und wenn ja, in welcher Preisklasse bewegen wir uns da?

    Musiktechnisch hör ich viel Melodic Metal, und den auch gern mal laut.

    Eure Meinungen und Vorschläge würden mich da mal interessieren.
    W203 Sportcoupe
    Pioneer x (German Mastro+Rainbow) x Rockford Fosgate = Fun

  2. #2
    Teil der Gemeinde Avatar von Snuggler
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    Klein braucht wenig Strom und top Messwerte/Klang.
    Oder gleich eine Stufe mit integriertem DSP. Bietet dann auch deutlich mehr als der PXA-H100.
    Jeder wird irgendwann bewertet, aber niemand wurde danach bewertet was er genommen hat sondern nur nach dem was er gegeben hat.

  3. #3
    Teil der Gemeinde Avatar von Pepe
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    War 2004 mit analogen, italienischen Endstufen furchtbar zufrieden, hab jetzt zig digitale Minis ausprobiert und nun 3 Mosconi 4/10... analog, italienisch, glücklich... just my 50 Cent.

  4. #4
    Super Moderator Avatar von Moe
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    Ich war nie zufriedener, als mit meiner PDX F6 und M12 Kombi.


    Team Pock-ahontas KS-Carhifi

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    Einbauten: Astra G Caravan Ford Focus II VW Golf 5 VW New Beetle

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  5. #5
    Teil der Gemeinde Avatar von Kreta63
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    Moes Post x 2
    Bis auf den (weitaus geringeren) Stromverbrauch und etwas höheres Grundrauschen sehe ich da auch keinen Unterschied von meinen PDXen zu den Steg K(s).

    Ne Wirkungsgradschwache Endstufe kommt mir in nem stock LiMa Auto nie mehr rein und ne alte/anfällige(re) Endstufe schon mal gar nicht. Für Sentimalitäten sicher ganz nett, aber dann doch lieber im Hier und Jetzt leben.

    Viele Grüße
    Bari
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  6. #6
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    Würde deiner APA erst mal einer revision gönnen. Eine bekannte hat auch zwei von den APA und machten probleme. Seit der revision spielt die mit sicherheit andere Verstärker an die Wand. Hab schon viele digitale Verstärker gehört aber nur eine hat mich zufrieden gestellt. Pioneer ODR.
    Klar braucht eine analoge mehr Strom aber dafür sind sie klanglich besser. Man kann analoge pimpen mit wenigen Bauteilen. Man kann es auch übertreiben wie ein bekannter. Den seine Genesis wird es so schnell kein zweites mal geben.
    Was weiß der Ochse vom Sonntag, wenn er eingespannt wird dann zieht er.

    http://www.klangfuzzis.de/viewtopic.php?f=3&t=73665

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  7. #7
    edler Spender Avatar von Passarati
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    Ich habe meiner Frau die ESX QE 1200.4 eingebaut.
    Ist eine 4-Kanal mit (laut Test) 4x 350 Watt RMS an 2 Ohm, und 4x 212 Watt RMS an 4 Ohm.
    Dabei ist sie kleiner als ein DIN A4 Blatt.
    Einfach großartig das Teil.
    Sie stört weder DAB+ (mit Splitter) noch UKW Radio Empfang.
    https://www.esxaudio.de/quantum-qe12...c3%a4rker.html

    Die Basspegelfernbedienung ist SUPER klein, die bekommt man quasi überall verbaut.
    Meine Liebste hatte in der Mittelkonsole ab Werk einen AUX-In, den habe ich zum Pegelregler umgebaut (Loch rein, und von hinten das Poti verschraubt). Klasse.

  8. #8
    Super Moderator Avatar von Moe
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    Zitat Zitat von Kreta63 Beitrag anzeigen
    Moes Post x 2
    Bis auf den (weitaus geringeren) Stromverbrauch und etwas höheres Grundrauschen sehe ich da auch keinen Unterschied von meinen PDXen zu den Steg K(s).

    Ne Wirkungsgradschwache Endstufe kommt mir in nem stock LiMa Auto nie mehr rein und ne alte/anfällige(re) Endstufe schon mal gar nicht. Für Sentimalitäten sicher ganz nett, aber dann doch lieber im Hier und Jetzt leben.

    Viele Grüße
    Bari
    Grundrauschen war bei mir nicht wahrnehmbar. Da waren alle analogen (und davon einige) davor "schlimmer".


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  9. #9
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    Problem mit der APA ist einfach, das sie mit ca 40cm recht lang ist, und ich sie daher nicht so ohne weiteres Verbaut bekomme - alles bis 20x35cm ist unproblematisch.
    Die Rockford ist ein größerer Brocken (33x35cm) und die bekomm ich ohne weiteren Um/Ausbau nicht rein (außer an die Rücksitzbank, was ich wiederum gar nicht toll find)...

    Die PDXen hören sich vielversprechend an, ebenso die ESX

    Aktuell liebäugle ich mit der Axton A590DSP - dann könnt ich auf ne andere HU verzichten, da Bluetooth-Streaming bereits integriert ist, genau wie ein brauchbarer DSP. Und ich könnt das Teil ins Handschuhfach einbauen.
    Dazu noch eine kleine kräftige 2 Kanal oder Monoblock für einen Woofer...
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  10. #10
    Teil der Gemeinde Avatar von Kreta63
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    @Moe: Das ist 'Meckern' auf hohem Niveau, weißt ja wie audiophil ich veranlagt bin xD Im direkten Vergleich (hab ja alle meine Vergleichsstufen schon beim Service oder modden gehabt) rauschen die (stock) PDX halt etwas mehr, musst mit dem Gain halt richtig liegen.

    Klar braucht eine analoge mehr Strom aber dafür sind sie klanglich besser.
    Selbiger Test brachte zum Glück zum Vorschein, dass meine neue und proudly gemodette Genesis III genauso gut klang wie die PDX - natürlich nur wenn die Spannung über 10,5-11V blieb und man ihr nicht mehr Leistung abverlangte als sie bieten kann. Da spielte die PDX als auch die Steg unbeeindruckt bis auf 9V runter. Man kann also sagen, dass die analoge fast so gut war wie die 'Digitalos'. Die K2.03 macht auch nichts besser als die M12, außer dass sie fleissig die LiMa fordert wenns rumst. Aber auch hier sollte man es Stufenabhängig sehen und nicht verallgemeinern, das Schaltungsprinzip allein lässt erst mal keinerlei Rückschlüße in dem Segment zu - nicht anno 2020. (Maximal eben auf den Wirkungsgrad)

    Einziges "Manko" wenn man so will -> wenn Dritte äh Gläubige die Karre (an-)hören, sollte man ein Zertifikat/Sticker eines prestigeträchtigen Marken-/Modellnamens einer AnalogAmp gut sichtbar im Innenraum anbringen, dann klappt das auch.

    Viele Grüße
    Bari
    Geändert von Kreta63 (11.12.2019 um 11:20 Uhr)
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