Konzept für einen aktiven Hornlautsprecher

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  1. #401
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    Konzept für einen aktiven Hornlautsprecher

    Heute ging es weiter mit der Einmessung. Dabei habe ich zwei Unterschiedliche Konzepte ausprobiert.
    Zuerst wurde die LZK zwischen dem TT und HT abgestimmt und dann die Linearisierung und Zielkurve auf zwei unterschiedliche Arten realisiert

    1. Methode:
    - der DSP übernimmt die Weichen, Chassislinearisierung und die erste Anpassung an meine Zielkurve (mit REW EQ)
    - Acourate übernimmt das Finetuning, spricht Anpassung an die Zielkurve und Raumkorrektur

    2. Methode:
    - der DSP übernimmt nur die Weichen, die Chassis werden nicht linearisiert
    - Acourate übernimmt die kompletten EQs und Raumkorrektur nach der Zielkurve

    Nach dem Vergleich ist die 2. Methode der Gewinner. Das Ergebnis ist präziser und ultraknackig.

    Dann konnte ich endlich Gas geben. Trotz des fehlenden MT ist das, was da rauskommt kaum zu beschreiben, einfach BRUTAL!!!

    Diejenigen, die schon mal gespürt haben, wie sich die Haare auf den Schläfen mit jedem Punch bewegen und die Ohren kitzeln, wissen was ich meine

    Nächste Baustelle: Optimierung der Zielkurve.

    PS. Hier die Einmessorgie, der Trend geht zum Dritt-Notebook ;-)
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    Geändert von Mister Cool (08.06.2018 um 00:54 Uhr)

  2. #402
    In der aktuellen K&T gibt es ein sehr ähnliches Projekt zu bestaunen. Nur mit AMT als HT...
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    Schlimmer als blind sein ist nicht sehen wollen.
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  3. #403
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    Ich habe gerade nachgeschaut. Interessant

    Das ist das, was ich mir vor über einem Jahr als potentielle Varianten überlegt habe (auch mit AMT Treiber)

    KT_2.JPG

    KT_3.JPG


    und das ist die K&T Variante

    KT_1.JPG



    Kannst Du sehen, womit es bestückt ist?
    Geändert von Mister Cool (08.06.2018 um 09:46 Uhr)

  4. #404
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  5. #405

  6. #406
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    Ich habe mich für die oben genante Methode 2 entschieden (keine EQs in dem DSP, alles übernimmt Acourate) und inzwischenn viele Acourate Setups ausprobiert, um die penetranten Moden bei 29Hz und 85Hz zu bekämpfen.



    Ich bin bei der Kombination 14 geblieben:

    - Target Flat 20-20.000Hz
    - Prefilter (Makro0) zur Behandlung der 85Hz Mode
    - Subsonic Filter (Makro4) bei 28Hz zur Behandlung der 29Hz Mode

    Hier ein Vergleich mit dem zweiten Favoriten

    - Target Flat 20-20.000Hz
    - Subsonic Filter (Makro4) bei 30Hz zur Behandlung der 29Hz Mode


    Messergebnisse am Hörplatz




    Der Prefilter muß noch etwas optimiert (verstärkt) werden.
    Das relativ lange Abklingen IACC80 [80ms] versaut mir den IACC
    Subsonic in Makro4 reagiert sehr "feinfühlig" auf die angegebene Frequenz - jedes Herz zählt (siehe oben), ausprobieren lohnt sich.
    Die Reverbzeiten in dem Bassbereich (<100Hz) haben sich deutlich gebessert. Vorher sind sie schon unter 80Hz durch die Decke geschossen
    Den Cut unterhalb von 25Hz kann ich verschmerzen



    Jetzt kann ich mich meinem Liebligsthema "Sounding" widmen und das flache Target verbiegen. Ein kleiner Peak bei 50Hz, eine sanfte Senke ab 200Hz, eine dezente Delle bei 500Hz, und noch mal ein Peak bei 6000Hz... und schon klingt es besser
    Geändert von Mister Cool (13.06.2018 um 11:07 Uhr)

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