Wo liegen die Kniffe bei einer Bandpass-abstimmung?

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  1. #21
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    Erkan
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    hast du zum krönenden abschluß dein auto abrauchen lassen

  2. #22
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    nee, auf keinen Fall, nur lange gelüftet

    Aber die BP-Geschichte hier interessiert mich, nur leider kommen da anscheinend nix mehr.
    (waren ja leider etwas vom Thema abgekommen)

    Gruß
    Armin
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    Das schließen der Türen bei einer Klangbewertung im Auto wird immer so oft überschätzt ... =8))

  3. #23
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    Tobias
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    Mich würde auch mal interessieren, wie ich sehe ob ein Woofer überhaupt für Bandpass geeignet ist, auf welche TSP-Werte man achten muss und in welchem Bereich sie sein müssen.
    Gibt es irgendwelche Formeln wie man den geschlossenen Teil, belüfteten Teil, Portfläche und -länge berchnet.

    Gruß Tobi

  4. #24
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    Ja, solche Sachen würden mich auch mal interessieren.
    Hatte mich bis jetzt immer nach Qts und der mechanischen Güte mit gerichtet, aber das ist quatsch.
    Mittlerweile kenne ich Woofer die einen Qts von 0,28 haben und welche die einen von 0,57 haben und beide sehr gut in einem Single-BP-Gehäuse spielen.
    Was ich auch weiß, dass man über die Portlänge- und fläche die Frequenz festlegen kann, aber das nicht immer so einfach - fährt ja jeder ein anderes Auto.
    Mir wurde vor vielen Jahre mal empohlen den BP durch den Skysack spielen zu lassen - ging aber voll in die Hose, da kam 0 Druck und Klang an. Habe vor 1,5 Jahren aber einen gesehen der dies so hatte und bei dem ging richtig die Post ab. (allerdings spielte der Woofer auf die Öffnung! Tja, da gibts schon ganz schöne Unterschiede.
    Den vollen Durchblick hab ich da bei weiten noch nicht ....

    Gruß
    Armin
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  5. #25
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    Hallo zusammen
    hier hat sich ja ganz schön was getan!
    keine Angst die SuFu hab ich schon ausgiebig genutzt!
    Da kamen auch einige brauchbare info heraus!
    Nur habe ich mir erhofft diese infos in einem thread sinnrichtig zusammen zu bekommen! um auch später auf diesen thread zu verweisen!!
    Und dass ein Bandpass eine heikle sache ist wenn es sich nach was anhören soll haben ja schon einige festgestellt!!

    Können ja mal so anfangen:

    Welche Chassis sind für einen Bandpass 4ter ordnung zu gebrauchen?
    Wie sollte die Abstimmung der rückwärtigen Kammer aussehen?

  6. #26
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    für meinem bandpass stande ich auch sehr oft beim didi und der hat meine fragen jedesmal ausführlich benatwortet und mir erklärt worauf besonders zu achten ist und das ist schon ne ganze menge!
    also ich kenne es so das ein sub für geschlosene gehäuse sich im einfachen bandpass wohler fühlt und ein bassreflex sub im doppelt ventiliertem bandpass.
    wie die tsp aussehen müßen weis ich jetzt aber auch nicht.

    die geschlosenen kammer auf einbaugüte 0,7 abstimmen, was ja noch einfach ist.
    die ventilierte kammer ist schon etwas schwieriger.

  7. #27
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    Also haben wir schon mal folgendes:
    1. Chassis sollte einen EPB von <60 haben!
    2. Mit der rückwärtigen kammer sollte man eine einbaugüte von 0,7 erzielen!

    Was gibt es noch zu beachten? Gibt es an Punkt 1 und 2 noch etwas zu kritisieren?

  8. #28
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    Zitat Zitat von doomgenick
    Also haben wir schon mal folgendes:
    1. Chassis sollte einen EPB von <60 haben!
    2. Mit der rückwärtigen kammer sollte man eine einbaugüte von 0,7 erzielen!

    Was gibt es noch zu beachten? Gibt es an Punkt 1 und 2 noch etwas zu kritisieren?
    Frage:
    Bei der Einbaugüte von 0,7 geht man dann von einem normalen geschlossenen Gehäuse aus?
    D.h. Wenn ein sub im normalen G-Gehäuse 30 Liter braucht für ne Güte von 0,7, dann sinds im BP auch 0,7 bei 30 Liter?
    Oder Hat der BP dann noch Auswirkungen, sodass man im Endeffekt wieder ein anderes Volumen braucht, um auf 0,7 zu kommen?


    mfg
    VERKAUFE:
    - für Golf II: GFK-Gehäuse, Spiegeldreiecke
    - BR-Gehäuse 55l
    - Phase Linear HTs + Weichen, Cinchkabel + Winkel

  9. #29
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    die 0,7 beziehen sich rein auf die geschloßene kammer!
    die vordere kammer kann diese abstimmung nicht beeinflußen!

  10. #30
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    Ich denke aber das die vordere Kammer das wird, da der woofer nicht ins leere spielt wie in einem normalen geschlossenen Gehäuse.
    Der Woofer muss mehr Luft komprimieren. Hier hängt vieles mMn mit der Membranfläche und dem Max.Hub des Woofers zusammen. Danach richtet sich ja auch die Portgröße und der Aufbau von dieser wegen Verwirbelungen.
    Ich kenne Woofer die in 120 l geschlossen und ca. 85 l ventiliert spielen für Klang, für Schalldruck kenne ich aber wieder welche die auf keine 10 Liter Geschlossen spielen.
    Meist wird auch der ventilierte Bereich nochmal mit Watte gefüllt, manche machen dies nicht und die Wände sind evtl. sogar noch extra glatt - keine Ahnung wie das hinhaut.

    Gruß
    Armin
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